Andreas Holzschuh

Mit dreißig Jahren gehört Andreas zu den Senioren unter den Gamern. Seine erste Konsole war ein Atari 2600, das damals noch offiziell verkauft wurde. Er zockte darauf Titel wie Pac-Man, Galaxian, Moon Patrol und Moon Sweeper. Doch lange konnte ihn die kurzweiligen Spiele mit Blockgrafik nicht faszinieren. Deshalb bekam er wenig später einen GameBoy geschenkt. Dies war zu jener Zeit grafisch ein Quantensprung und spielerisch auch. Zu seinen Lieblingstiteln gehörten Super Mario Land, Tetris und die Ninja-Turtles-Spiele. Kurz darauf musste dann 1994 ein Super Nintendo ins Haus, welches ihn sehr geprägt hat. Als besonderer Titel ist ihm dabei SimCity im Gedächtnis geblieben, mit dem er Nächte verbracht hat.

Ab einem gewissen Alter wandeln sich die Interessen und die Prioritäten. So konzentrierte er sich Ende der Neunziger eher auf den PC und entdeckte dabei sein Faible für Strategiespiele wie Anno 1602, Empire Earth und Patrizier. Konsolen und die Gaming-Branche hat er dabei völlig aus dem Blick verloren. Dies änderte sich erst mit dem Entdecken des Nintendocasts und der Anschaffung eines Nintendo DS. So wurde er wieder in die Konsolenwelt hineingezogen und begann sich über die aktuelle Spielewelt zu interessieren. 2009 kam noch eine Wii dazu, die ihn aber leider nicht lange fesseln konnte. So kam er zu seiner derzeitigen Lieblingskonsole, der PlayStation 3! Besonders Little Big Planet und Uncharted faszinierten ihn dabei. Er blieb weiterhin der Marke Sony treu und schaffte sich dann dieses Jahr auch eine PlayStation Vita an, mit der er bisher ganz zufrieden ist. Aber auch eine Xbox 360 fand vor kurzem den Weg zu ihm.

Andreas interessiert sich für viele Dinge neben Gaming wie Literatur, Politik, Internet und ist ein nachdenklicher Mensch. Ihn interessieren Spiele, die ihm etwas Neues bieten und das auf hohem Niveau. Dabei mag er weniger Herausforderungen, sondern mehr neue Erfahrungen zu sammeln und neue Sichtweisen zu erlangen. Für ihn sind Videospiele nicht getrennt von der Gesamtkultur der Gesellschaft und empfindet dabei die Grenzen als sehr fließend. Diese Sichtweise möchte er bei Gameplay Gamers zum Ausdruck bringen.

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