Die Zeitschrift GameStar hat in Erfahrung gebracht, dass Spartenriese Electronic Arts alle verbliebenen Aktienanteile des Unternehmens Ubisoft verkauft hat. Electronic Arts soll dadurch ca. 24 Millionen Dollar Gewinn gemacht haben. Eine feindliche Firmenübernahme, wie man sie vor einigen Jahren hätte annehmen können, wird es demnach wohl nicht geben.
Erics Meinung: Wenn Electronic Arts rechtzeitig in eine Übernahme von Ubisoft investiert hätte, so wäre das Unternehmen um ein paar starke Marken wie Assassin’s Creed oder Prince of Persia reicher. Als Videospieler freut es mich, dass Ubisoft unabhängig bleibt. Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass Electronic Arts eingekaufte Entwicklerstudios nach Fertigstellung der jeweiligen Projekte schließt und viele Videospielserien ausschlachtet.
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