Wir wünschen euch einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

Hochgeschätzte Gameplay-Gamers-Leser,

am heutigen Abend beenden wir nicht nur ein weiteres und zudem ereignisreiches Jahr voller interessanter Spiele, sondern auch ein Jahr voller Anime, Manga und Filme aus Fernost, die wir mit dem Jahr 2024 bis in alle Ewigkeit in Verbindung bringen werden. Im zweitätigen Rhythmus, daran hat sich dieses Jahr nichts geändert, konnten wir euch in diesem Jahr viele nennenswerte Titel und auch den einen oder anderen Klassiker vorstellen. Auf News haben wir in diesem Jahr abermals verzichtet und haben stattdessen versucht, durch Specials auf das aktuelle Geschehen in der Videospiellandschaft einzugehen. Zum Beispiel haben wir die Eröffnung des Nintendo-Museums kommentiert. Weiterhin nutzen wir den Platz vor allem und viel lieber für interessante Reviews und Previews. Daran halten wir auch 2025 fest!

Nintendo hatte in diesem Jahr überraschend noch weniger Hochkaräter in der Hinterhand als im Vorjahr. Mit The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom haben die Japaner gezeigt, dass es immer noch Platz für klassische Action-Adventures gibt, die aber dennoch nicht ohne die eine oder andere Modernisierung auskommen müssen. Auch dass die beliebte Partyspielreihe nicht totgesagt werden darf, beweist Super Mario Party Jamboree. Mit Emio: Der lächelnde Mann – Famicom Detective Club hat Nintendo auch die unerwartete Rückkehr einer Reihe gefeiert. Auf den großen Plattformen wie der PlayStation 5 oder dem PC gab es auch einige Titel zu bestaunen. Unter anderem hat es uns das Rollenspiel Metaphor: ReFantazio äußerst angetan. Auch weitere Rollenspiele wie Final Fantasy VII: Rebirth oder Unicorn Overlord haben es geschafft, uns über Stunden hinweg zu begeistern. Daneben hat sich auch der Trend von Portierungen, erneuten Veröffentlichungen oder Remakes fortgesetzt, um die Lücken zwischen den großen Titeln irgendwie mit anderen, aber bereits bekannten großen Titeln, forgesetzt. Im nächsten Jahr könnte der Nachfolger der Switch möglicherweise die Industrie durcheinander wirbeln. Wir bleiben gespannt!

Dieses Jahr wurde jedoch nicht nur die Populärkultur geprägt. Russlands Angriffskrieg wurde auch 2024 fortgesetzt und kostet in der Ukraine nach wie vor Leben. Auch der Konflikt zwischen Israel und Gaza konnte nicht beigelegt werden. Auch die Wiederwahl von Donald John Trump als US-Präsident dürfte für manch eingeschworenen Demokrat nur schwer zu glauben sein. Auch das Stellen der Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz wird in der nächsten Bundestagswahl zu einem Verschieben der Machtverhältnisse führen, was aber nicht zwangsweise zu positiven Veränderungen im Land führen muss. Hinzu kommen immer noch kleine, aber für die betroffenen Personen umso gewichtigere Ereignisse. So endet auch das Jahr 2024 besorgniserregend. Die Weichen für 2025 sind gestellt und wir müssen – als ein Teil dieser Welt –, jeden Tag unser Bestes geben, um Positives beizutragen. Mit diesen Worten beenden wir dieses Jahr. Einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr wünscht

Eric Ebelt

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