Review: Red Dead Redemption

Eine Minute vor Zwölf stehen sich zwei Männer vor dem Saloon gegenüber. Den rechten Arm ausgestreckt, die Finger ständig in Bewegung und dem Revolver zum Greifen nahe. Auf einmal geht alles ganz schnell. Um zwölf Uhr erschießt der schnellere Schütze sein Gegenüber. Dies ist eine Erzählung aus den Zeiten des Wilden Westens und tägliche Routine in Red Dead Redemption.

Wir schreiben das Jahr 1911 und befinden uns bereits am Ende der Zeiten, wo das Faustrecht herrscht. Protagonist John Marston gehörte einst einer Bande an, aus welcher er aber schon vor einiger Zeit ausgestiegen ist. Seine Frau und sein Sohn sind für ihn wichtiger, als seine ehemaligen Bandenmitglieder. Diese gewinnen zunehmend an Bedeutung, als seine Frau und sein Sohn in die Obhut der Regierung genommen werden. Marstons ehemalige Freunde sind für das Bureau eine Bedrohung, weshalb er ihnen helfen soll, diese im fiktiven Bundesstaat New Austin und in Mexiko aufzuspüren. Würde er sich weigern, dann würde er seine Familie nie wiedersehen. Da ist es nahezu selbstverständlich, dass Mr Marston in den nächsten Zug springt, um endlich das Leben führen zu können, was er für sich und seine Familie wünscht.

Freund oder Feind

Mit diesen Hintergrundinformationen startet Red Dead Redemption in der verschlafenen Wüstenstadt Armadillo. Nach der stimmigen Einleitung übernehmen wir auch schon die Rolle von John Marston und freunden und zu allererst mit dem Sheriff des Ortes an. Mit seiner Hilfe spüren wir auch schon den ersten der gesuchten Verbrecher auf, welcher sich im Fort Mercer versteckt hält. Bill Williamson lässt allerdings nicht mit sich reden und schießt uns erst einmal über den Jordan. Denken wir in diesem Moment zumindest. Kurze Zeit später wachen wir in einem Bett auf der McFarlane-Ranch wieder auf. Da wir ärztlich gut versorgt werden, bieten wir der netten Bonnie McFarlane unsere Hilfe auf ihrer Ranch an. Wir lernen, wie man Rinder zusammentreibt und Wildpferde einreitet. Mit der Zeit lernen wir neue Charaktere kennen, wie zum Beispiel den Betrüger Nigel West Dickens oder den Leichenausgräber Seth Briars. Mit der Hilfe unserer neuen Freunde wird uns auch der Ansturm auf Fort Mercer gelingen, da sind wir uns sicher. An dieser Stelle möchten wir allerdings nicht zu viel verraten, da die Handlung durchaus noch die eine oder andere Überraschung und Wendung in petto hält.

Ein Mann und sein Pferd…

Wie das mit Ausflügen in die Vergangenheit so ist, muss man sich an den jeweiligen Stand der Technik gewöhnen. Zu Beginn des Jahrhunderts existierten kaum Automobile – besonders nicht im Wilden Westen, wo der technische Fortschritt noch nicht ganz seinen Einzug gehalten hat. In dieser Zeit reiten wahre Männer auf Pferden durch die Prärie, töten einen Kojoten nach dem anderen und müssen sich selbst verteidigen können. Kein Wunder, dass die Bindung zu einem Pferd in diesen Zeiten deutlich stärker war, als in der heutigen Zeit. In Red Dead Redemption wird auf diese Bindung leider nicht eingegangen. Wird euer Pferd von einem Wolf oder durch einen Schuss getötet, sucht ihr euch einfach ein neues Reittier. Die Trauer um das eigene Pferd erlebt ihr nämlich ganz genau ein einziges Mal. Danach ist es einem eigentlich egal, ob der Gaul in der Wüste verreckt oder von einer anscheinend hilflosen Frau entführt wird. Wir finden es aber gut, dass Entwickler Rockstar San Diego gemeinsam mit Rockstar North unterschiedliche Pferderassen ins Spiel integriert hat. So unterscheiden sich die Reittiere in Geschwindigkeit und Ausdauer. Bessere Pferde kosten dementsprechend beim Händler mehr Dollars. Wer kein Geld aufbringen und Pferde optisch untereinander unterscheiden kann, darf einen Gaul sinnvoller Weise auch stehlen. Doch denkt daran, dass im Wilden Westen auf Pferdediebstahl der Tod steht.

…kämpfen gegen das Unrecht!

In der damaligen Zeit müssen wir ebenfalls mit anderen Waffen auskommen, als noch im hoch modernen Liberty City aus Grand Theft Auto IV. Revolver und Schrotflinte gehören zum Standardrepertoire eines Cowboys und dürfen auch mit Wurfmessern, Feuerflaschen und sogar einem Lasso erweitert werden. Unterwegs werdet ihr immer mal wieder von hilflosen Leuten angesprochen, welche eure Unterstützung bitter nötig haben. Gemeinsam rettet ihr so zum Beispiel die eine oder andere Ehefrau vor dem Erhängen oder rettet die Tochter eines Ranchers vor einem Haufen Banditen. In der Stadt dürft ihr so manches Fahndungsplakat ansehen und anschließend Jagd auf den Gesuchten machen. Da der Bösewicht lebend mehr wert ist als ein Loch in seinem Schädel, kommt an dieser Stelle auch das Lasso neben dem Einreiten von Wildpferden sinnvoll zum Gebrauch. Bringt den Gefangen in diesem Falle einfach zum Ausgangsort der Suche oder berichtet den Gesetzeshütern dort von eurer Tat, damit das Geld in eure Brieftasche wandert. Auch feindlich gesinnte Raufbolde wollen sich in einem Duell mit euch messen. Egal für was ihr euch auch entscheidet, alle Aktionen verbessern euren Ruf und euer Ansehen. Ballert ihr nämlich wie Billy the Kid einen Bürger nach dem anderen (unmaskiert) auf den Haufen, sinkt selbstverständlich euer Ansehen und schon bald wird man auch ein Kopfgeld auf euch aussetzen. Bedenkt also, dass jede eurer Handlungen Auswirkungen auf euren Ruf in der Welt von Red Dead Redemption haben.

Für eine Handvoll Dollar

In den Saloons tummeln sich meistens auch ein paar gewiefte Spieler herum, die nichts lieber tun als den ganzen Tag lang Poker, Würfelpoker oder Black Jack zu spielen. Wenn ihr mit den Regeln vertraut seid, dürft ihr sehr gerne mit einsteigen und den einen oder anderen Einsatz wagen. Neulinge haben aber auch leichtes Spiel, da die künstliche Intelligenz der Gegner bei diesen Minispielen nicht besonders ausgereift ist. Anfänger sollten sich aber auf eine gewisse Erprobungszeit einstellen, da die Regeln (für das Pokerspiel) facettenreicher sind, als man vielleicht annehmen mag. In den Städten gibt es aber auch andere Anlaufstellen als den Saloon, wo ihr selbstverständlich auch den einen oder anderen Whisky verzehren dürft. Der Zeitungsjunge verkauft euch die aktuelle Zeitung, welche ihr tatsächlich lesen dürft und von (teils erlebten) Geschehnissen aus der Umgebung berichtet. Auf Hinterhöfen wiederum dürft ihr dann und wann am Hufeisenwerfen teilnehmen. Im Waffenladen rüstet ihr euch mit den neuesten Waffen aus, verkauft im Gemischtwarenladen erbeutete Kräuter, Felle oder Fleisch von toten Tieren, welche ihr in der Prärie erlegt habt. Jagen dürft ihr in Red Dead Redemption nämlich auch. Im Laden einen Köder gekauft, in der Steppe ausgelegt und schon tauchen ein paar Tierchen auf, die nur darauf warten, von eurem Gewehr getroffen und ins virtuelle Jenseits geschickt zu werden. Übrigens verzeichnet das Spiel eure Erfolge, sofern ihr die nächste Stufe einer bestimmten Aufgabe erfüllt. Um die zweite Stufe als Revolverheld zu erreichen, ist es beispielsweise nötig fünf Kaninchen zu erlegen. Später müssen dann fünf Kojoten dran glauben – aber ohne, dass einer von diesen gefräßigen Tieren euch oder euer Pferd zerfleischt.

Open Range

Wären diese einzelnen Aspekte des Spiels nicht schon alleine ausreichend genug, um ein wenig Rollenspiel in den harten Cowboy-Alltag zu bringen, überzeugt Red Dead Redemption auch noch mit vielen Nebenaufgaben. Da möchte ein alter Herr, dass ihr bestimmte Blumen für seine Gattin pflückt und eine seelisch verletzte Dame verlangt, dass der ehemalige Geliebte Geld für das ungeborene Kind springen lässt. Falls wir uns für das Banditenleben entscheiden sollten, dürfen wir auch Postkutschen überfallen und Tresore mit Dynamit aufprengen. Die somit geschaffene Atmosphäre passt sich wunderbar dem Rest diesen großartigen Spiels an. Alleine wenn der Western-Soundtrack aus den Lautsprechern dröhnt und der Sonnenuntergang die Prärie in ein sanftes Rot taucht, ist jeder Cowboy sprachlos. Die abwechslungsreichen Charaktere, welche John Marston in seinem Abenteuer trifft, könnten dafür zumindest teilweise ein wenig facettenreicher ausgefallen sein. Charaktere, die wie Yusuf Amir aus Grand Theft Auto IV: Ballad of Gay Tony aus der Reihe tanzen, findet man in Red Dead Redemption nicht. Das Western-Epos möchte das vermutlich auch gar nicht, da die Handlung und die vielen kleinen Geschichten weitaus ernster als im schrillen Liberty City erzählt werden. Trotzdem bietet der Titel immer noch ein breites Spektrum und man kann sehr gut zwischen den Personen unterscheiden und sich in deren Lebenslage hineinversetzen.

Last Man Standing

Red Dead Redemption ist mal wieder ein gelungenes Spiel aus dem Hause Rockstar Games. Der Titel lebt von der großen, offenen Spielwelt und der vielen kleinen Aufgaben, die stundenlangen Spielspaß garantieren dürften. Es gibt wirklich zu jederzeit und an jedem Ort etwas zu tun. Während die mexikanische Armee von uns verlangt, ein Dorf der Revolutionäre in Brand zu setzen, möchte eine verzweifelte Mutter einfach nur, dass wir ihren vermissten Sohn finden. In kaum einem anderen Spiel gibt es vielfältigere Aufgaben zu bestehen und zu entdecken. Doch auch im Wilden Westen gibt es den einen oder anderen Kritikpunkt, den man besser vor Veröffentlichung des Spiels ausgebessert hätte. So ist das Zielen mit den Waffen auf der Konsole etwas hakelig gestaltet. Auf einen Gegner zu zielen erfordert viel Übung und vor allem eine ruhige, gleichzeitig aber auch eine schnelle Hand. Besonders wenn man in diversen Missionsaufgaben mit dem schweren Maschinengewehr umgehen muss, fällt dies negativ auf. Das Anvisieren der Gegner fällt da mit den normalen Waffen schon wesentlich leichter, sofern die Feinde in den seltenen Fällen denn auch anvisiert werden. Hat man einen Gegner aufs Korn genommen, ist die halbe Miete schon gewonnen. Sonderlich intelligent agieren feindliche Handlanger und Banditen nämlich nicht. Sie suchen zwar eigenständig hinter Mauern, Wänden, Felsen und Bäumen Schutz, verharren dort aber meist. Sie schauen dann und wann hervor und schießen auch nur, wenn wir in ihrem Sichtradius sind. Trotzdem erinnern die Auseinandersetzungen stark an alte Westernfilme, wo sich zwei Parteien aus fünfzig Meter Entfernung mit Revolvern gegenseitig beschießen und sich nicht wundern, dass man kaum seinen Gegner trifft.

Spiel mir das Lied vom Tod

Ein weiteres Manko des Spiels ist die Erzählweise. Bis zu dem Punkt an dem man denkt, die Haupthandlung sei abgeschlossen, wird die Geschichte dem Spieler noch intensiv und mit einer gewissen Dynamik und Dramatik nähergebracht. Anschließend setzt sich ein gewisser Leerlauf ein, der offensichtlich mit einem enttäuschenden Finale endet. An dieser Stelle möchten wir nicht zu viel verraten, doch solltet ihr nicht auf das beste Spielende der Videospielgeschichte rechnen. Die am Ende des Spiels von John Marston getroffene Entscheidung ist unlogisch, da sie definitiv nicht zu dem kennengelernten Charakter passt. Es bleiben offene Fragen und ein mulmiges Gefühl im Magen bestehen. Das wahre Ende inklusive des mageren Abspanns entdeckt man sowieso erst, wenn man eine – haltet euch fest – Nebenaufgabe im Städtchen Blackwater annimmt und beendet. Warum sich die Entwickler für diesen seltsamen Weg entschieden haben, ist uns unklar. Wer derzeit ein Spiel mit einer offenen Spielwelt sucht, welches Stunde für Stunde immer mehr motiviert und wirklich viele kleine mehr oder weniger wichtige Details beinhaltet, ist mit Red Dead Redemption gut beraten. Einzig alleine das recht trockene Ende könnte Rockstar Games-Fans vom Kauf des Spiels abschrecken.

Geschrieben von Eric Ebelt

Erics Fazit (basierend auf der Xbox 360-Fassung): Red Dead Redemption hat mir anfangs nicht besonders gut gefallen. Das Spiel kommt für meinen Geschmack ziemlich lahm in die Gänge. Sobald man aber einmal die ersten Aufgaben erledigt hat und sich an die ersten, teils langweiligen Reitstunden gewöhnt hat, kann sich das Spiel voll und ganz entfalten. Sofort stellt sich das typische „Nur noch eine Mission“-Gefühl der Grand Theft Auto-Reihe ein. Einige der Charaktere, wie West Dickens oder Bonnie McFarlane sind mir mit der Zeit richtig ans Herz gewachsen. Umso trauriger finde ich es, wie die Entwickler dieses Spiel enden ließen. Von einem so renommierten Entwicklerstudio bin ich wesentlich bessere Arbeit gewöhnt. Abgesehen von diesem mehr oder weniger großen Fehltritt, hat mir das Spiel bis kurz vor den letzten Aufgaben sehr gut gefallen. Besonders während der Revolution im benachbarten Mexiko haben mich die Aufgaben immer mehr beeindruckt. Besonders während einer Kutschfahrt durch die Wüste Mexikos gefiel mir eine Idee der Entwickler. Der Anführer der Truppe schreit auf einmal auf, dass derjenige, wer die meisten Vögel abschießt, ein paar Dollars erhält. Klasse! Von solchen Momenten hätte ich im Spiel gerne viel mehr erlebt. Da sehe ich gerne über den einen oder anderen Aussetzer bei der künstlichen Intelligenz der Gegner hinweg. Die englischsprachige Synchronisation des Titels hat mir übrigens sehr gut gefallen. Jede einzelne Stimme, besonders die von John Marston und Bonnie McFarlane, haben zu den einzelnen Charakteren gepasst. Zusammen mit dem wirklich gelungenen Soundtrack und der grafisch schönen Kulisse ergibt der Titel ein schlüssiges Gesamtbild, welches nach wie vor nur von dem unterdurchschnittlich guten Ende getrübt wird.

Thomas‘ Fazit (basierend auf der PlayStation 3-Fassung): Für mich ist Red Dead Redemption der Western zum nachspielen. Ein Spiel das ich mir selbst schon so lange gewünscht habe, denn wer träumt nicht als junger Bub mal davon, als Cowboy, die weiten Steppen des Wilden Westens zu erkunden?! Vor allem wenn es dann auch noch so cool aussieht wie bei John Marston! Kritik an der Story oder am Ausgang des Spiels kann ich selbst nicht teilen, da mir beides sehr gut gefällt. Ich finde besonders das Ende des Titels ist eines Western mehr als würdig, obgleich jeder selbst  entscheiden muss, wo er jetzt das Spiel als beendet ansieht. Die Einleitung mit Bonnie fand ich ebenfalls super gut gelungen, da man so ziemlich geschmeidig in die raue Westernwelt eingeführt wird, bevor dann irgendwann der große Knall folgt und das Spiel richtig Fahrt aufnimmt. Alles in allem, ist Red Dead Redemption für mich besser als GTA IV und punktet nicht nur mit einer tollen Kulisse und einem klasse Western-Setting, samt coolem Helden und packender Story, sondern auch mit viel Liebe zum Detail und einem erfüllten Kindheitswunsch. Doch es ist wie immer, man muss natürlich das Szenario mögen. Wer lieber den Cops die Donuts klauen will, ist bei Read Dead Redemption falsch.

News: GoldenEye 007 mit goldenem Controller

Die Internetseite Wii Insider gibt bekannt, dass in den Vereinigten Staaten zum Release der Neuauflage von GoldenEye 007 ein spezielles Bundle erscheint. Neben dem Spiel wird sich in diesem Bundle auch ein Classic Controller Pro in goldener Farbe befinden.

Erics Meinung: Da ich schon mit zwei Classic Controller und zwei Classic Controller Pro ausgerüstet bin, interessiere ich mich nur zweitrangig für dieses Bundle. Sollte es in Europa auch erscheinen, werde ich aber definitiv zugreifen. Immerhin ist es ein Sammlerstück!

Thomas‘ Meinung: Wer sich dafür interessiert, ist damit bestimmt gut beraten. Ich selbst halte nicht viel von solchen Dingen, da sie mir zu speziell auf eine Sache ausgelegt sind. Da würde ich lieber zum normalen Controller greifen und bin glücklich. Aber wer etwas Geld übrig hat und wem das James Bond Thema und vor allem auch die Farbe gefällt, der kann zugreifen.

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Gamescom 2010: Nintendo ohne 3DS auf der Gamescom

Die Internetseite Wii Insider berichtet, dass Nintendo den 3DS nicht auf der Gamescom vorstellen möchte. Viel mehr möchte man sich auf die Wii- und DS-Spiele auf der Messe konzentrieren. Nintendo gab keine Gründe an, warum sie die 3DS-Vorstellung dementierten. Trotzdem hält man sich an einem Veröffentlichungstermin der Hardware vor dem 31. März 2011 fest.

Erics Meinung: Es ist wirklich schade, dass Nintendo keinen 3DS vorstellt. Ich hätte mir sehr gerne selbst ein Bild von den Tiefenverhältnissen der dreidimensionalen Effekte gemacht. Immerhin wurde der Handheld nicht nach hinten verschoben. Trotzdem frage ich mich, warum Nintendo den Handheld der Öffentlichkeit Europas vorenthält. Es wäre die perfekte Möglichkeit gewesen, neue Kunden von der Hardware zu überzeugen. Das erinnert mich sehr an das Games Convention-Debakel von 2006 – dort wurde die Wii vier Monate vor ihrer Veröffentlichung auch nicht der Öffentlichkeit vorgestellt. Schade, ich hätte nicht gedacht, dass sich dies wiederholen wird.

Thomas‘ Meinung: Große Firmen wie Nintendo spielen in meinen Augen manchmal viel zu gern, mit der Kauflust der Konsumenten. Vieles wird aus Werbe- oder Geldzwecken gepushed, um es dann doch wieder zu verschieben. So hat man dann die nötige Aufmerksamkeit und den Kunden in der Warteschlange. Was Nintendo zu diesem Schritt trieb, erschließt sich mir nicht. Chance verpasst!

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Preview: Mafia II

Vorgestern wurde weltweit die Demoversion der PC-Fassung von Mafia II exklusiv über Steam veröffentlicht. Aus diesem Grund mussten wir das Downloadprogramm zwangsweise auf unseren Festplatten installieren. Nachdem das Herunterladen des Gangester-Epos abgeschlossen war, konnten wir uns in das Unterweltleben von Empire Bay City wagen.

Vor unserem Haus pulsiert das Leben. Aus dem Fenster schauend erkennen wir zahlreiche Automobile, welche die Straße auf und ab fahren und Fußgänger, die sich auf dem Weg zu ihren Arbeitsstellen machen. Aus dem Radio dröhnt ein gesungener Song und das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hören wir unseren Freund Joe, welcher um unsere tatkräftige Unterstützung bittet. Gesagt, getan. Bevor wir das Haus verlassen, genehmigen wir uns ein kühles Bier und wechseln unsere Kleidung. Schließlich muss ein Mafioso souverän auftreten. Nachdem wir das Haus verlassen, laufen wir schnurstracks auf unsere Garage zu. Wir entscheiden uns für ein eher unauffälliges Auto. Auf dem Radar in der rechen, unteren Bildschirmecke wird unser Zielort deutlich markiert. Wir treten aufs Gaspedal und erleben während der Autofahrt eine weitaus lebendigere Stadt, als im Vorgänger aus dem Jahr 2002.

Observation

Am Zielort angekommen, treffen wir auf unsere Freunde Joe und Henry. Gemeinsam observieren wir die gegenüberliegende Brennerei – cineastisch präsentiert und mit einer sehr guten, deutschen Synchronisation vertont. Während des Gesprächs zwischen Hauptdarsteller Vito und seinem Kumpel Henry werden in der Zwischenzeit Kisten mit Alkohol auf der anderen Straßenseite verladen. Plötzlich fahren schwarze Wagen vor und unsere Feinde eröffnen das Feuer, als sie unsere Waffen bemerken. Aus dem Fenster im zweiten Stock erledigen wir fünf Männer mit einem Maschinengewehr. Die Gegner entpuppen sich leider als Kanonenfutter, da sie keine Deckung suchen. Nach dem Massaker verlassen wir die Wohnung durch das Treppenhaus, wo sich unsere Freunde bereits um einen Angreifer kümmern. Im Erdgeschoss angekommen lehnen wir uns neben der Eingangstür an die Wand, während Joe die Tür aufreißt und uns Feuerschutz gibt. Wir spähen hinter dem Türrahmen hervor und erledigen zwei weitere unserer Gegner. Joe und Henry warten bereits bei der Brennerei, wessen Tür wir auftreten dürfen – mit anschließender Stürmung des Gebäudes.

Brennerei-Action

Ein Sektempfang erwartet uns in der Brennerei nicht. Stattdessen wollen uns die feindlichen Handlanger mit blauen Bohnen füttern. Die Gegner scheinen hier ein wenig intelligenter zu agieren. Sie gehen öfters in Deckung und treffen uns an empfindlicheren Stellen. Mehrere Spieltode dürfen wir in der Brennerei verzeichnen, bis wir schließlich im obersten Stockwerk angelangt sind. Es kommt, wie es kommen musste. Henry wird von einer Kugel erwischt, der Boss unserer Feinde wird von Joe und Vito ins virtuelle Nirwana geschickt. Während Joe den verwundeten Henry auf dem Rücken trägt und erklärlicherweise im obersten Stockwerk verweilt, bahnen wir uns den Weg durch das einstürzende Hochhaus und erledigen nebenbei drei weitere Gegner. Am Ausgang angekommen, befinden sich Joe und Henry seltsamerweise wieder hinter uns. Leider können wir nicht einfach den Wagen starten und uns unbemerkt aus dem Staub machen. Die Polizei ist uns auf die Schliche gekommen und fahndet bereits in ganz Empire Bay City nach uns. Auf einer Brücke, wo eine Straßensperre aus mehreren Streifenwagen auf uns wartet, endet unsere Flucht. Hinter uns heulen bereits die ersten Sirenen weiterer Polizeiautos auf und schneiden uns somit den Rückweg ab.

Stadtleben

An dieser Stelle endet die Demo und lässt die Fortsetzung dieser Mission offen. Wir sind umso gespannter, was uns die Entwickler im fertigen Spiel präsentieren möchten. Fortgesetzt wird diese Geschichte allerhöchstens in einer weiteren Demoversion, da der gespielte Level in dieser Form nicht im Endprodukt auftauchen wird. Abseits dieser Mission haben wir ebenfalls die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten von Empire Bay City in einem abgetrennten Gebiet zu erkunden. Im Diner verzehren wir etwa Cola und Hamburger und im Waffenladen stocken wir unseren Munitionsvorrat auf. Je nachdem wie viele Patronen wir einkaufen, verschwinden diese auch unter der Glasscheibe der Theke. Wir dürfen den Ladenbesitzer auch ins Jenseits befördern und anschließend die Kasse leeren, um unser habseliges Geld auf unmoralische Art und Weise zurück zu erlangen. Die Boutiquen der Stadt dürfen ebenfalls überfallen werden. An diesen Orten können wir uns übrigens auch neu einkleiden, was besonders wirksam ist, wenn wir von den Gesetzeshütern verfolgt werden. Über diesen Weg sinkt nämlich unser Gesuchtheitsgrad – dummerweise kann man sich innerhalb von ein paar Sekunden ebenfalls genau so oft neu einkleiden und jedes Mal werden wir für die Polizei unattraktiver. Das zieht Spannung und Dynamik aus dem Spiel, besonders für freiberufliche Chaosstifter. Diese freuen sich aber auch über die Autowerkstatt, wo man den eigenen Wagen neu lackieren lassen darf und die Nummernschilder ausgewechselt werden können. Außerdem ist es möglich, dass der Motor des Autos ausgewechselt werden kann und man so schneller vor der Polizei flüchten kann. Freizeitaktivitäten, wie man sie beispielsweise aus Grand Theft Auto IV kennt, sucht man in Mafia II vergeblich.

Würdiger Nachfolger?

Es mangelt Mafia II stellenweise an klugen und vor allem an facettenreichen Gegnern, da sie jedes Mal nach dem gleichen und teils wenig intelligenten Raster vorgehen. Außerdem gab es außerhalb der Mission nicht wirklich viel zu tun und hoffen stark, dass die Demo nur einen kleinen Teil von dem enthält, was uns im fertigen Spiel erwartet. Gut gelungen hingegen ist die Fahrzeugphysik. Während wir im normalen Modus eine Steuerung für Anfänger erleben, gefällt uns die simultane Einstellung weitaus besser. Je nachdem wie schnell man fährt und bremst, unterscheiden sich die Bremsspuren in ihrer Länge. Außerdem wirkt es authentischer, wenn unser Wagen nicht in Windeseile auf einhundert Sachen pro Stunde beschleunigen kann, ohne das die Spielfigur automatisch überhaupt in einen höheren Gang schaltet. Mafia II lebt besonders von seiner Atmosphäre und den vielen, kleinen Details. So liegt beispielsweise eine alte Playboy-Ausgabe in Vitos Haus auf dem Tisch herum und auf der Straße werden an Ständen Hot Dogs verkauft. Wir sind sehr gespannt darauf, wie sich das fertige Produkt anfühlen wird. In wenigen Wochen werden wir die Vollversion des Spiels anspielen und ausführlich testen können. Aber eines wissen wir eigentlich jetzt schon: Mafia II ist ein Angebot, dass wir nicht ablehnen können.

Geschrieben von Eric Ebelt

Erics Prognose (basierend auf der PC-Fassung): Die Demo von Mafia II hat mir außerordentlich gut gefallen. Seit mehr als sechs Jahren warte ich sehnsüchtig darauf, dass das Gangster-Epos um die italiensche Mafia endlich fortgesetzt wird. Nach den ersten Spielminuten wusste ich sofort, dass mich die Demo nicht enttäuscht hat. Man bekommt wirklich ein sehr gutes Gefühl davon, wie Mafia II aussehen wird und was man erleben kann. Bisher haben mich auch nur Kleinigkeiten gestört, die den freien Spielablauf aber vielleicht etwas monoton gestalten lassen können. Dennoch liegt der Hauptaugenmerk auch dieses Mal wieder auf der Haupthandlung und auch hier sehe ich, dass die Entwickler ein großartiges Meisterwerk geschaffen haben. Sicherlich kann sich meine Meinung nach dem Beenden der Vollversion ändern, aber daran glaube ich derzeit jedenfalls noch nicht. Wer den ersten Teil gespielt hat und das Sommerloch ausnutzen möchte, kommt um Mafia II nicht herum. Schreibt euch das Spiel unbedingt auf eure Einkaufsliste – ein authentischeres Spiel dieses Genres wird so schnell nicht wieder seinen Weg in die Läden finden.

Thomas‘ Prognose (basierend auf der PC-Fassung): Ich will Mafia II haben!!! Ach, was ein tolles Spiel! Mit dem traumhaft schönen Soundtrack durch die Straßen von Empire Bay City zu cruisen, den kühlen Fahrtwind in den Haaren zu spüren und die Thompson auf dem Beifahrersitz liegen zu sehen, gibt nicht nur ein Gänsehautgefühl erster Klasse, sondern lässt einen am liebsten gleich mit Vito tauschen wollen. Allein die Demo von Mafia II hat es mir schon angetan, obgleich ich zunächst kritisch dem Titel gegenüberstand, da leider schon so manche Fortsetzung von großen Erfolgstiteln in die Hose gegangen ist. Doch ich wurde bei Mafia absolut nicht enttäuscht und kann beruhigt durchatmen! Das Spiel übertrifft sich selbst und das in allen Lagen.  Ich stimme zu, dass Vitos Gegner nicht gerade die Hellsten sind, als besonders störend fand ich die Aussetzer der künstlichen Intelligenz aber nicht. Wie Schießbudenfiguren kam sie mir nicht vor, obgleich der ein oder andere Polizist, doch mal schneller hinter einem Auto in Deckung gehen könnte, statt sich vor Vito und seinen Jungs auf offener Straße als Sieb zu fühlen. Doch für mich ändert das nichts, ich will Mafia II haben und freue mich riesig darauf! Und jedem der jetzt meint Mafia II hätte nicht die besten Chancen auf einen Hit, nun dem werde ich ein Angebot machen, das er nicht ablehnen kann!

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News: Nintendo kauft Entwicklerstudio ein

Die Internetseite Nintendo WiiX berichtete vor einiger Zeit, dass Nintendo ein neues Entwicklerstudio kaufte und in die Firma integrierte. Die Rede ist von NdCube, welche bereits an F-Zero: Maximum Velocity und Wii Party gewerkelt haben. Derzeit ist nicht bekannt, an welchem Spiel das Entwicklerstudio arbeitet.

Erics Meinung: Ich finde es gut, dass Nintendo bisher nicht ganz so bekannten Entwicklern die Chance gibt, sich zu etablieren. Da das Studio bereits mit der F-Zero-Reihe betraut ist, würde ich mich um einen Nachfolger der beliebten Rennspielserie freuen. Auf Wii und DS sucht man ja immer noch vergeblich danach.

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News: Zelda ist nicht das Master-Schwert

Eiji Aonuma dementierte gegenüber der Zeitschrift Consol Plus ein Gerücht über Links neues Abenteuer in The Legend of Zelda: Skyward Sword. Prinzessin Zelda wird definitiv nicht die Person sein, welche auf dem allerersten Artwork des Spiels zu erkennen ist. Es handelt sich dabei um eine feminine Gestalt, welche die Form des Masterschwerts annimmt, wenn sie Link aktiv begleiten wird.

Erics Meinung: Interessant ist diese Information allemal, für mich kommt sie aber nicht sonderlich überraschend. Die Gestalt auf dem Artwork erinnert mich viel mehr an die Feen aus The Legend of Zelda. The Wind Waker. Hoffentlich verdichten sich demnächst noch mehr Gerüchte, da ich sehr gerne weitere Informationen über den nächsten Teil der Reihe erfahren möchte.

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News: Wii-Nachfolger weiterhin unter Verschluss

Gegenüber der Zeitschrift Consol Plus beteuerte Nintendo erneut, dass sie bereits am Wii-Nachfolger arbeiten. Sie erklärten, dass sie mit der Entwicklung des Nintendo 3DS bereits kurz nach Veröffentlichung des Nintendo DS begonnen haben. Anders wird es auch bei der Wii nicht sein, so Satoru Iwata. Nintendo ist in den letzten Jahren sehr oft kopiert wurden, weshalb man neue Hardware-Informationen hinter Verschluss hält. Der Nintendo-Präsident sagte nochmals, dass man die neue Konsole erst dann ankündigen wird, wenn es an der Zeit ist.

Erics Meinung: So langsam ist es an der Zeit, dass Nintendo eine neue Konsole präsentieren könnte. Die Wii ist mittlerweile seit fast vier Jahren erhältlich und hinkt der derzeitigen Konsolengeneration zumindest technisch hinterher. Selbstverständlich spiele ich leidenschaftlich gerne mit meiner Wii, allerdings sollte Nintendo endlich einen neuen Schritt in die Zukunft wagen. Kopiert wird das Konzept sowieso, PlayStation Move und Kinect lässt grüßen.

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News: Schonende 3D-Effekte bei Kid Icarus

Masahiro Sakurai gab gegenüber der Zeitschrift Consol Plus bekannt, dass Kid Icarus: Uprising mit seinen 3D-Effekten die Augen schonen soll. Seiner Erfahrung nach sollen viele auf den Benutzer zufliegende Objekte schädlich für die Augen sein. Aus diesem Grund arbeitet man in der Entwicklung mit Objekten, die sich vom Spieler weg bewegen. Wie in dieser Hinsicht das fertige Produkt aussehen wird, ist noch nicht bekannt.

Erics Meinung: Ich finde es sehr gut, dass sich Nintendo viele Gedanken um ihre neue Hardware macht. Der Virtual Boy hat seinerzeit bei vielen Spielern für Kopfschmerzen gesorgt. Ich bin zuversichtlich, dass Nintendo dieses Problem mit Bravour lösen wird. Es wird endlich Zeit, dass ich wieder in die Haut von Pit schlüpfen darf.

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News: Fable III verschiebt sich auf dem PC

Eigentlich sollte Fable III zeitgleich für die Xbox 360 und den PC erscheinen. Die Redaktion der Zeitschrift GameStar berichtet auf ihrer Homepage mittlerweile, dass die PC-Version wohl einige Zeit nach Veröffentlichung der Xbox 360-Ausgabe erscheinen wird. Microsoft gibt an, dass man Fable III für beide Plattformen optimieren will.

Erics Meinung: Es ist schade, dass PC-Spieler anfangs benachteiligt werden und länger auf den nächsten Teil der Fable-Reihe warten müssen. Genug Zeit sollte den Entwicklern gegeben sein. Dennoch finde ich diesen Schritt gut, damit PC-Spieler kein halbgares Spiel präsentiert bekommen und das wichtige Gameplay perfekt an das System angeglichen wird.

Thomas Meinung: Terminverschiebungen sind immer schade aber sie sind mir lieber, wenn am Ende dann wenigstens das Endprodukt stimmt. Irgendetwas schlampig umgesetzt auf den Markt zu werfen, ist leider Mode geworden, kann aber nicht der Sinn und Zweck sein und schon gar nicht für ein Spiel  in der Größenordnung wie Fable III. Also, hängt euch ran, macht es richtig und bringt einen richtigen Knaller auf den Markt!

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News: Kinect-Unterstützung für Fable III nur per Patch

Peter Molyneux hat der Zeitschrift Consol Plus verraten, dass Fable III zum Release keine Kinect-Unterstützung bieten wird. Allerdings möchte er mit einem Patch diese Funktion nachreichen. Wann genau dieser Patch erscheinen wird, ist allerdings noch unklar.

Erics Meinung: Das war so etwas von klar. Herr Molyneux wird in der Fachpresse auch schon oft als Märchenonkel bezeichnet. Er kündigt so viele Funktionen für sein Spiel an, die es aber nicht in das fertige Produkt schaffen. Ob eine Kinect-Unterstützung das Spiel um ein vielfaches besser machen wird, lässt sich streiten. Es ist aber schade, dass man erst etwas groß ankündigt, um es dann später mit Patch nachzureichen. Spieler ohne Internetanschluss werden mal wieder in die Röhre gucken und Spieler, die ein Spiel nur einmal durchspielen möchten, werden ebenfalls nichts davon haben.

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News: Fable III soll Trilogie abschließen

Die GameStar-Redaktion gab auf ihrer Homepage bekannt, dass Peter Molyneux in einem Interview gesagt haben soll, dass Fable III der letzte Teil der Reihe darstellen soll. Er sagte auch, dass das Entwicklungsstudio vor Weihnachten frei bekommen soll, damit sie während der Feiertage genügend Zeit haben, um kreative Ideen für das nächste Projekt zu sammeln.

Erics Meinung: Mit Fable III geht die Reihe in eine ganz andere Richtung, als die beiden Vorgänger. Ob das gut ist, wird sich spätestens Ende Oktober zeigen. Auf der einen Seite finde ich es schade, dass mit Fable III die Reihe beendet werden soll – auf der anderen Seite freue ich mich aber darüber, dass sich das Team um Molyneux für ein neues Projekt einsetzen möchte. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dann wieder nur ein kleiner Prozentsatz aller Ideen in das fertige Spiel integriert wird.

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News: Film zu Uncharted steht auf der Kippe

Die Redaktion der Zeitschrift Consol Plus berichtet auf ihrer Homepage darüber, dass es in absehbarer Zeit wohl keine Verfilmung des PlayStation 3-Spiels Uncharted geben wird. Die Begründung liegt darin, dass Hollywood-Regisseur David O. Russel wohl nicht für das Projekt gewonnen werden konnte. Ob ein anderer Regisseur das Spiel auf die Leinwand bringen möchte und ob Sony den Termin von Sommer 2011 halten kann, ist ungewiss.

Erics Meinung: Das Spiel habe ich leider noch nicht anspielen können, habe allerdings (fast) nur Gutes davon gehört. Über einen Film würde ich mich sowieso freuen, da ich ein Fan von Filmen wie Indiana Jones bin. Allerdings könnte ich auch befürchten, dass es auch ein Abklatsch eben dieser brillanten Filmreihe sein könnte. Ich bin gespannt, was Sony mit einem Film zu Uncharted in Zukunft erreichen wird.

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Gamescom 2010: Pressekonferenzen

Seit ein paar Tagen ist bekannt, dass Nintendo keine Pressekonferenz auf der Gamescom halten wird. Dies ist nur allzu verständlich, da Nintendo sein ganzes Potenzial bereits auf der E3 präsentiert hat. Trotzdem wird es auch Firmen geben, die Pressekonferenzen abhalten werden. Dies berichtete die Zeitschrift Consol Plus auf ihrer Internetseite. Fest zugesagt haben bisher nur Sony und Electronic Arts. Microsoft ist sich derzeit noch nicht schlüssig.

Erics Meinung: Dann aber schnell! Die Gamescom findet bereits übernächste Woche statt und meine Vorfreude auf diese Messe ist kaum zu bremsen. Ich hätte mich natürlich sehr gefreut, wenn Nintendo eine Pressekonferenz abgehalten hätte, allerdings bin ich mit den aktuellen Ankündigungen wie Donkey Kong Country Returns und Golden Sun: Dark Dawn bestens zufriedengestellt. Ich bin dafür aber umso mehr gespannt, was Electronic Arts in ihren Hinterzimmern präsentieren möchten.

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Wer hat an der Uhr gedreht?

Hochgeschätzte Gameplay Gamers-Leser,

ihr kennt das sicherlich. Da besucht man fast stündlich seine gewohnten News-Seiten und wartet manchmal vergeblich auf Neuigkeiten aus der Videospielindustrie. Aus diesem Grund haben wir uns in den letzten Tagen ein neues Konzept ausgedacht. Ab sofort erhaltet ihr pro Tag genau eine bis zwei News – und das pünktlich um 18 Uhr! Dies gilt auch für jeden einzelnen Artikel, welchen ihr in Zukunft auf unserer Homepage lesen werdet.

Wir sind der Meinung, dass wir somit sehr viel effizienter arbeiten können, um euch bestmöglich versorge zu können. Selbstverständlich sind wir auch auf über eure Meinungen zu diesem Thema gespannt. Findet ihr das neue Konzept gut, oder möchtet ihr lieber zu einer anderen Uhrzeit von uns informiert werden? Teilt uns eure Wünsche mit – entweder per E-Mail oder ganz einfach über einen Kommentar, sowie über die Bewertungsfunktion. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

Eric Ebelt & Thomas Enders

News: Windows 8 bereits 2011?

In der aktuellen GameStar wird bereits von den ersten Informationen über Windows 8 gesprochen. Das Betriebssystem soll bereits 2011 erscheinen und den Benutzer beim Starten des Systems automatisch erkennen und anmelden – das spricht für eine Kinect-Kompatibilität. Ob dies aber nur über Kinect oder jede andere handelsübliche Webcam funktionieren soll, ist bisher nicht bekannt. Außerdem soll der Startvorgang deutlich beschleunigt werden und das System soll sich in vielen Fällen bei Abstürzen selbst heilen können.

Erics Meinung: Ich bin gespannt, ob das gut geht. Erst letztes Jahr hat Microsoft Windows 7 auf den Markt geworfen – nach dem Vista-Debakel war das auch bitter nötig. Ich arbeite auch noch nach fast sieben Jahren mit Windows XP und bin damit rundum glücklich – sicherlich habe ich schon daran gedacht, mein Betriebssystem aufzuwerten. Im Moment denke ich aber, dass es ratsam ist, damit noch zu warten. Wenn nächstes Jahr tatsächlich Windows 8 erscheinen und eine verbesserte Windows 7-Version sein sollte, werde ich damit noch warten und mein Geld so vermutlich besser anlegen.

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News: Dragon Quest X Andeutung

Auf der Internetseite Wii Insider wurde vor kurzem eine neue, kleine Information zum kommenden Dragon Quest X bekannt gegeben. Der Erfinder der Serie verriet zwar keine Details zum nächsten Ableger der traditionsreichen Rollenspielserie aus Fernost, deutete aber auf einen möglichst baldigen Veröffentlichungstermin hin. Konkretisiert hat er seine Aussage allerdings nicht.

Erics Meinung: Hoffentlich kommt der zehnte Teil der Reihe bald auf den Markt. Vom neunten Teil bin ich persönlich sehr enttäuscht. Da die Technik wohl nicht besonders auf den kleinen Handheld ausgelegt ist, hoffe ich umso mehr auf der Wii ein ähnliches Erlebnis zu erfahren, wie damals mit dem achten Teil auf der PlayStation 2.

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News: Der Herr der Zehn Euro-Ringe Online

Auf der Homepage der GameStar wird bekannt gegeben, dass Gäste am Codemasters-Stand auf der Gamescom gerne zu sehen sind. Jeder Besucher, der sich für die kostenlose Version von Der Herr der Ringe Online registrieren lässt, erhält einen Gutscheincode im Wert von zehn Euro für den kostenpflichtigen Itemshop des Spiels, welcher im Herbst eingeführt wird.

Erics Meinung: Ich bin immer noch sehr enttäuscht, was Codemasters mit einem der wohl besten Online-Rollenspiele der letzten Jahre gemacht hat. Ab diesem Herbst werden wohl dutzende Kinder Mittelerde unsicher machen, unzählige inaktive Accounts werden geboren und, und, und. Trotzdem ist das von Codemasters ein netter Zug – Vorbeischauen lohnt sich!

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News: Mehr Zombies braucht das Land

Die Redaktion der Consol Plus gab auf ihrer Homepage in den letzten Tagen bekannt, dass Capcom die Entwicklungszeiten von Spielen verkürzen möchte. Man will in den nächsten Jahren so zum Beispiel anstatt zwei Resident Evil-Ableger, drei bis vier Episoden pro Jahr veröffentlichen.

Erics Meinung: Sofern Capcom es schaffen sollte, die Qualität der Spiele zu wahren und wirklich mehr Innovationen als Neuauflagen schafft, dürfte dies kein Problem sein. Ich kann mir allerdings schwer vorstellen, dass Capcom das einhalten könnte. Obwohl Capcom zu meinen persönlichen Favoriten in der Videospielbranche gehört, bin ich sehr skeptisch, dass dieses Vorhaben gelingen wird.

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News: Street Fighter x Tekken und umgekehrt

Auf der Homepage des Videospielmagazins GamePro gab es in den letzten Tagen eine sehr interessante Ankündigung. So entwickeln Capcom und Namco in Zusammenarbeit zwei mit Sicherheit sehr interessante Prügelspiele. Die Rede ist von Street Fighter x Tekken und Tekken x Street Fighter. Während im ersten Spiel alle Kämpfe in 2D ablaufen, finden im zweiten Titel die Kämpfe auf einer dreidimensionalen Ebene statt. 2012 dürfen Fans der beiden Serien auf der Xbox 360 und der PlayStation 3 in den virtuellen Ring steigen. Ob die beiden Spiele auch auf dem PC erscheinen, ist noch nicht bekannt.

Erics Meinung: An sich das natürlich eine tolle Sache und ich werde mir vielleicht Street Fighter x Tekken kaufen, da ich mit Tekken nie richtig warm geworden bin. Für mich müssen die Kämpfe einfach auf einer zweidimensionalen Ebene stattfinden – das bin ich schließlich seit Super Nintendo-Zeiten gewöhnt. Allerdings frage ich mich, warum man nicht direkt eine Option ins Spiel einbauen kann, welche die Dimensionsausrichtung einfach ändert. Vermutlich um bei Fans beider Serien doppelt abzukassieren.

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News: Frankie goes to GTA: Hollywood

Die Redaktion der GamePro berichtet auf ihrer Homepage davon, dass Gerüchten zufolge der nächste Ableger der Grand Theft Auto-Reihe im Los Angeles spielen wird. Genauer gesagt sei die Rede vom Stadtteil Hollywood. Bisher wurden diese Gerüchte von keinem Mitarbeiter von Rockstar Games bestätigt oder dementiert wurden.

Erics Meinung: Ich glaube diesen Gerüchten nicht. Warum hat der Gerüchtestreuer ausgerechnet Hollywood angegeben? Fakt ist, dass Hollywood das Vorbild für Vinewood in Grand Theft Auto: San Andreas war. Ich würde mir sowieso viel mehr eine Neuinterpretation von Grand Theft Auto: Vice City wünschen. Auch ein Grand Theft Auto in Tokyo wäre für mich als Fan der japanischen Kultur einen Versuch wert.

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You got a Star: Das Bewertungssytem ist da!

Nachdem unser Videospielblog bereits seit ca. vier Wochen existiert und seit drei Wochen regelrecht von euch benutzt wird, haben wir uns nun etwas besonderes ausgedacht. Alle schreibfaulen User haben jetzt die Möglichkeit, jeden einzelnen Artikel von uns ganz einfach zu bewerten. Auf einer Fünf-Sterneskala habt ihr die Möglichkeit unsere Artikel in fünf Stufen zu bewerten – so wissen wir auch ohne einen lehrreichen Kommentar eurerseits, ob euch der Artikel gefallen hat oder nicht. Verbesserungsvorschläge per E-Mail und über die Kommentarfunktion sind dennoch gerne gesehen. Wir hoffen, dass euch das System gefällt und bitten darum, jeden von euch durchgelesen Artikel kurz zu bewerten.  Es kostet euch auch nur eine Sekunde eurer Lebenszeit. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

Eric Ebelt & Thomas Enders

Partner: Quantic Dream im Überblick

Vorgestern haben wir euch bereits unser ausführliches Review über den PlayStation 3-Titel Heavy Rain präsentiert. Unsere neue Partnerseite hat zeitnah einen interessanten Bericht über das Entwicklerstudio Quantic Dream veröffentlicht. Jene Entwickler waren auch für Heavy Rain verantwortlich. Autor Roland Binder von Oh My Games geht auf die Entstehung, die Hintergründe und reichlich Zusatzinformationen über das Entwicklerstudio ein. Wer sich ernsthaft für Heavy Rain interessiert, kommt um diesen netten Exkurs nicht herum. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Eric Ebelt & Thomas Enders

Neue Partnerseite: OMG! Oh My Games

Vor zwei Tagen haben wir bei Nacht und Nebel beschlossen, dass wir eine Partnerschaft mit dem Videospielblog Oh My Games eingehen. Dieser Blog berichtet unabhängig von der Aktualität über viele interessante und wichtige Geschehnisse der Videospielwelt. Seit circa drei Wochen berichten die drei Moderatoren aus dem NextGen-Forum über Themen, die sie bewegen. Wir wünschen ihnen bei ihrem Vorhaben alles Gute und hoffen, dass wir ihnen mit unserer Partnerschaft ein paar neue Leser bescheren werden.

Eric Ebelt & Thomas Enders

News: Skyward Sword ohne Sprachausgabe

Prinzessin Zelda soll auch im kommenden The Legend of Zelda: Skyward Sword eine wichtige Rolle spielen. Dies gab die Internetseite Nintendo WiiX bekannt, welche ihre Informationen aus einem Bericht des japanischen Videospielentwicklers entnommen haben. Ob Ganondorf einen Auftritt im nächsten Ableger haben wird, ist noch nicht bekannt. Außerdem gab Nintendo an, dass man derzeit keine Pläne für eine Sprachausgabe hätte.

Erics Meinung: Die Informationen rund um Zelda und Ganondorf sind ja ganz interessant, schließlich sind beide Charaktere nicht in jedem Spiel der Reihe vorgekommen. Allerdings finde ich es schade, dass sich Nintendo immer noch gegen eine (optional zuschaltbare) Sprachausgabe sträubt. Bei Twilight Princess hatte ich teilweise schon das Gefühl, ich würde ein Rollenspiel spielen – eine Sprachausgabe wäre da nur von Vorteil gewesen. Vielleicht in ein paar Jahren, auf der nächsten (oder eher übernächsten) Nintendo-Konsole.

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News: Weltraumerkundung in Star Wars: The Old Republic

Die Internetseite GameStar berichtet, dass Bioware bekannt gegeben hat, dass man im kommenden Online-Rollenspiel Star Wars: The Old Republic auch das Weltall erkunden darf. Man soll sich durch Asteroidenfelder kämpfen und andere Raumschiffe abschießen können. Angeblich sollen manche Kämpfe an die größten Schlachten das Star Wars-Universum erinnern.

Erics Meinung: Obwohl noch keine Informationen zum Zahlungsmodell vorliegen, verfolge ich die Entwicklung des Spiels hin und wieder doch recht gerne. Die neuen Informationen sind ganz nett, ich kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Kämpfe so action-geladen sein werden, wie es in den Filmen der Fall ist. Hoffentlich präsentiert der Entwickler bald einmal das eine oder andere Video zu dem Spiel.

Thomas Meinung: Ich selbst freue mich sehr auf das Spiel und verfolge seine Entwicklung schon seit langer Zeit. Es ist auf alle Fälle in den richtigen Händen und ich denke, dass auch die Weltraumerkundung das typische Star Wars Feeling aufkommen lassen wird. Natürlich wird das Spiel wohl nicht ganz den Filmen nacheifern können aber das erwarte ich auch nicht. Wenigstens ein bisschen wie Luke Skywalker fühlen, reicht mir da schon!

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News: Assassin’s Creed: Brotherhood-Zusatzinhalte

Die Internetseite GamePro gab bekannt, dass Ubisoft herunterladbare Zusatzinhalte für das kommende Assassin’s Creed: Brotherhood anbieten möchte. Bisher ist allerdings noch nicht bekannt, wann und in welchem Umfang diese Inhalte erscheinen sollen. Außerdem gibt es bisher noch keine Informationen über mögliche Zusatzkosten, die der Spieler berappen darf.

Erics Meinung: Bei dieser News habe ich mich köstlich amüsiert. Geplante Zusatzinhalte bedeuten doch heute eigentlich nur, dass diese bereits während der Entwicklung des Titels entstanden sind. Man nehme sie aus dem nahezu vollständigen Produkt heraus und biete sie nachträglich zum kostenpflichtigen Download an. Das füllt die nimmervollen Firmenkassen!

Thomas Meinung: Wenn ich schon das Wort Zusatzinhalte höre, vergeht mir im Moment der Spaß am Spiel. Denn meist bedeutet dies, ein halbfertiges Produkt vorgelegt zu bekommen, welches man sich dann im nachhinein Stück für Stück zusammen kaufen darf. Deswegen bin ich sehr vorsichtig bei solchen Meldungen und mehr als skeptisch, ob dies nicht wirklich einfach nur die Kassen füllen, statt dem Spieler Spielspaß vermitteln soll.

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News: Nintendo siegt gegen Raubkopierer

Die Internetseite Wii Insider berichtet, dass Nintendo sich gerichtlich in den Niederlanden gegen elf Online-Händler durchsetzen konnte. Diese sollen R4-Module (Spielkarten, worauf größtenteils illegal kopierte DS-Spiele untergebracht werden) in ihrem Repertoire gehabt haben. Durch diese Online-Händler soll der Umsatz an DS-Spielen rapide gefallen sein. Nun erhofft man sich Aufschwung und bessere Verkaufszahlen.

Erics Meinung: Ich finde es gut, dass Nintendo da hart durchgreift. Sicherlich hat jeder mal irgendwann ein Spiel kopiert, doch wenn man versteht, dass man ein Verbrechen begeht, sieht die Sache schon wieder anders aus. Die Videospielhersteller verdienen ihre Brötchen mit jeder verkauften Einheit ihrer Titel. Wenn man als interessierter Videospieler nicht das Geld für sein Hobby aufbringen will, darf man sich auch nicht wundern, dass viele Entwicklerstudios pleite gehen.

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News: Golden Sun: Dark Dawn spielt 30 Jahre später

Die Internetseite Pocket Tower gab vor kurzem bekannt, dass der von Fans lang erwartete dritte Teil der Golden Sun-Reihe dreißig Jahre nach Golden Sun: Die Vergessene Epoche spielen wird. Dieses Mal soll man in die Haut der Nachfahren von Isaac und Co. schlüpfen. Der Entwickler spricht auch davon, dass Kenner der Vorgänger die eine oder andere Überraschung erleben werden dürfen. Allerdings gibt er auch bekannt, dass Golden Sun: Dark Dawn ein einzelnes Spiel sein wird. Somit dürfte ein vierter Teil vorerst ausgeschlossen sein.

Erics Meinung: Der Release des Spiels rückt von Tag zu Tag näher. Meine Vorfreude ist kaum zu ertragen. Jeder einzelne Informationshappen wird von mir regelrecht aufgesaugt. Ich finde es aber schade, dass bereits so viel Zeit in der Spielwelt von Golden Sun vergangen ist. Gerne hätte ich eine nahtlose Fortsetzung vom zweiten Teil gehabt. Trotzdem bin ich gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Sofern es genügend Überraschungen für die eingefleischten Veteranen gibt, kann eigentlich nichts schief laufen.

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News: Capcom und Sega nicht auf der Gamescom

Vor einiger Zeit gab Sega bekannt, dass sie nicht auf der Gamescom auftreten möchten. Wirtschaftliche Gründe würden dafür genannt, man möchte aber auf keinen Fall Kritik an Köln oder der Veranstaltung üben. Nun gibt die Zeitschrift GamePro bekannt, dass auch Capcom nicht auf der diesjährigen Messe vertreten sein wird. Der Videospielhersteller hat im europäischen Weihnachtsgeschäft keine Titel auf Lager, die man präsentieren könnte.

Erics Meinung: Als Sega die Gamescom absagte, hat mich dies schon etwas getroffen. Gerne hätte ich die neuen Sonic-Spiele, allen voran Sonic: The Hedgehog 4, ausprobiert. Jetzt heißt es wohl, dass ich auch keine Hand an Ōkamiden legen darf – und das vermutlich nicht vor Frühjahr nächsten Jahres. Einerseits passt der Titel in die wunderbare Zeit des Frühlings, andererseits hätte ich das DS-Spiel gerne angespielt.

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News: Verkleidet als Mario auf der Gamescom

Die Internetseite Nintendo WiiX gab heute bekannt, dass Nintendo eine besondere Aktion auf der diesjährigen Gamescom plant. Wer am Gamescom-Donnerstag als Klempner Mario verkleidet am Stand von Nintendo auftaucht, wird mit einem tollen Mario-Paket belohnt. Allerdings werden nur die 111 schnellsten Besucher zwischen zwölf und dreizehn Uhr mit diesem Paket belohnt.

Erics Meinung: Eine tolle Sache, aber ob so viele Besucher verkleidet als Mario auftauchen mag ich ein wenig zu bezweifeln. Cosplay in allen Ehren, doch letztes Jahr hatte man bereits versucht einen Rekord aufzustellen, was leider kläglich gescheitert ist. Die Gamescom ist vielleicht der falsche Ort für diese Aktion. Ich bin aber gespannt, sobald ich zwischenzeitlich an diesem Tag mal Zeit aufbringen kann, werde ich in der Mittagsstunde mal vorbeischauen.

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