Review: Mass Effect 3

Nach einer langen Wartezeit ist die Mass-Effect-Trilogie endlich vollständig, denn seit dem achten März können wir in Mass Effect 3 endlich Shepards Reise fortsetzen und in die Schlacht gegen die Reaper ziehen.

Im letzten Teil der Reihe rund um Commander Shepard wollen die Entwickler von Bioware ein weiteres Mal zeigen, dass sie einen grandiosen Mix aus Rollenspiel und Schießerei entwerfen und zusammen in ein Spiel packen können. Nach dem durchaus erfolgreichen ersten Teil des Science-Ficition-Epos hat Entwickler Bioware in Mass Effect 2 die Rollenspiel-Elemente um einiges entschlackt, um sich dafür mehr auf die zahlreichen Action-Einlagen zu konzentrieren. Dies gefiel einigen Fans der Serie überhaupt nicht, so dass Serienproduzent Casey Hudson kurzerhand erklärte, dass man in Mass Effect 3 weiterhin spannende Kämpfe aus der Schulterperspektive zeigen wolle und gleichzeitig wieder auch mehr Elemente des Rollenspiel-Genres mit einbinden möchte. Besonders Fans der ersten Stunde haben also große Erwartungen an den dritten und damit letzten Teil der Trilogie rund um Commander Shepard. Wer den zweiten Ableger der Serie gespielt hat, ist sich im Klaren darüber, worum es im dritten Teil gehen wird. Achtung: Spoiler voraus! Nachdem wir im zweiten Teil das Kollektoren-Schiff zerstört hatten, sahen wir in der Endsequenz, wie sich die Reaper auf den Weg zur Erde machten. Derweil steht Shepard auf der Erde unter Arrest, da dieser einen Meteor gegen ein sogenanntes Massenportal geschleudert hat und so ganze batarianische Kolonien in den Tod riss. Vor einem Ratsausschuss muss er die Sachlage erklären, als plötzlich die Erde unerwartet von den Reapern angegriffen wird, denn trotz der vielen Warnungen seitens Shepard, wollte auf der Erde ihm keiner so recht Glauben schenken.

Die Reaper sind gekommen!

Nun lautet die einzige Devise pures Überleben, doch alleine hat die Menschheit gegen die Reaper-Übermacht keine Chance, weshalb wir damit beauftragt werden, die Salarianer, Quarianer, Kroganer und Konsorten aufzusuchen und die verschiedenen Rassen darum zu bitten, der Menschheit zu helfen. Dies wird jedoch kein Spaziergang, denn neben den Reapern hat sich auch die Organisation Cerberus, für die wir im zweiten Teil tätig waren, gegen uns verschworen. Mass Effect 3 verspricht somit uns und allen anderen Fans ein spannendes Finale. Die auffälligsten Neuerungen finden wir in der Kampfmechanik. So kann Shepard nun über Hindernisse hechten und sich von einer Deckung zur nächsten rollen. Die Waffen sind jetzt, wie mittlerweile in den meisten Shootern, auch modifizierbar. So können wir unsere Waffe, je nach Vorliebe, individuell anpassen. Eine weitere Neuerung ist die sogenannte Omniblade. Mit dieser Nahkampfwaffe können wir Shepards Feinde dominieren, wobei jede Klasse über ihre eigene Omnibalde verfügt: So kann beispielsweise der Techniker zwei Ominblades benutzen während der Soldat nur eins benutzt, damit aber wesentlich aggressiver zuschlägt. Ansonsten fühlt sich die Steuerung ähnlich wie im zweiten Teil an. Wir nutzen das typische Deckungssystem der Mass-Effect-Reihe, versuchen die Gegner zu flankieren und können unseren beiden Squad-Mitgliedern weiterhin Befehle erteilen und deren biotische oder technische Fähigkeiten nutzen. Auffällig ist allerdings die überarbeitete Sound-Ausgabe. Man merkt deutlich, dass Bioware Hilfe von den Sound-Designern der Battlefield-3-Macher bekommen hat.

Immer auf der Hut vor dem Feind

So klingt der Sound bombastischer und man hört deutlich den Unterschied, ob man aus einem geschlossenen Raum oder auf freiem Feld schießt. Das Leveldesign hingegen entspricht dem Flair der anderen Teile und wurde nur grafisch aufpoliert, was an sich nicht schlimm ist und stattdessen die Mass-Effect-typische Atmosphäre nahezu perfekt rüber bringt. Wer eine offenere Spielwelt als im Vorgänger erwartet, wird jedoch enttäuscht. Die Levels sind genau so schlauchig wie vorher und bieten genug Hindernisse, hinter denen man sich verstecken kann. Eine weitere Neuerung ist das Scan-System. Während wir in Mass Effect 2 noch jeden Planeten nach Rohstoffen abscannen mussten, bleibt uns dies im dritten Teil erspart. Rohstoffe müssen nun nicht mehr gesammelt werden, da die Allianz unser Raumschiff schon auf den technisch neusten Stand gebracht hat. Das Scannen der verschiedenen Planeten wird nur noch genutzt um verschiedene Artefakte zu bergen, die meist für Nebenmissionen wichtig sind. Allerdings bringt das Scannen auch Gefahren mit sich. Bei jedem Scan werden die Reaper auf uns aufmerksam und greifen uns irgendwann an. Wenn dies geschieht, müssen wir uns so schnell wie möglich zu einem Massenportal begeben und davon fliegen, damit uns die Reaper nicht in die Finger bekommen. Wenn wir erfolgreich geflohen sind, können wir jedoch nicht sofort in dieses Gebiet zurück und müssen stattdessen eine Mission warten, bevor wir diesen Punkt weiter erkunden können. Die Reise durch die Galaxie ist mit dem Erscheinen der Reaper um einiges schwieriger geworden!

Eine absolut packende und emotionale Story

Wer die vorherigen Teile gespielt hat, kann auch in Mass Effect 3 auf seinen individuell erstellten Charakter zurückgreifen. Alle getroffenen Entscheidungen der Vorgänger haben eine aktive Auswirkung auf die Geschichte. In Mass Effect und Mass Effect 2 verstorbene Charaktere werden wir im dritten Teil nicht mehr wiedersehen, überlebten jedoch jene Charaktere, so können wir uns auf eine Zusammenkunft mit jedem einzelnen gefasst machen. Treffen wir einen solchen Charaktere , so schwelgen wir sofort in Nostalgie und erinnern uns an alte Zeiten und schon Erlebtes. Wir hoffen, dass wir nun auch diese Krise durchstehen werden. Diese Gefühle werden durch zahlreiche Dialoge mit den Charakteren hervorgehoben und geben uns immer tiefere Einblicke in die Gefühlslage der anderen Personen und ihre Sorgen. Wir sind also nicht nur ein Actionheld, dessen Ziel es ist – ohne Rücksicht auf Verluste – die Galaxie zu retten, sondern auch ein Mensch mit Emotionen, der sein Bestes erledigt, um sein Team psychisch zu stützen und zu helfen, wo immer er kann. Es wird nämlich jedes einzelne Gruppenmitglied gebraucht, um Shepards verzweifelten Plan, alle verbleibenden freien Völker der Galaxis zu vereinen, umzusetzen. Dies stellt sich jedoch als gar nicht mal so leicht heraus, denn die Reaper haben auch auf den Heimatplaneten der anderen Völker zugeschlagen und nun versuchen diese selbst ihre Haut und vor allem ihren Planeten zu retten. Um die einzelnen Rassen auf unsere Seite zu ziehen, müssen wir verschiedene Beziehungen stricken. So können die Turianer zum Beispiel ihre Heimat nicht ohne die Hilfe der Kroganer verteidigen.

Gemeinsam sind wir stark

Die Kroganer hingegen hegen einen Groll gegen die Turianer, da diese vor Jahren daran beteiligt waren das sogenannte Genophage-Virus zu entwickeln, welches dafür sorgt, dass die Kroganer sich nicht mehr vermehren können und sie zum baldigen Aussterben zwingt. Unser Ziel ist es also nun, ein Heilmittel für die Genophage zu finden und aufgrund dessen suchen wir die Salerianer auf, welche uns vermutlich bei diesem Problem helfen können. Allerdings sind die Salerianer, welche die Genophage mit entwickelten, nicht gerade begeistert von dem Plan die Fruchtbarkeit der Kroganer wieder herzustellen, da diese sich viel zu schnell vermehren und auf Dauer durch ihr aggressives Wesen eine Gefahr für die Galaxie darstellen könnten. Unser Held ist also in einer verzwickten Lage und muss verschiedene Parteien dazu bringen, miteinander zu kooperieren. Dies erfordert viel diplomatisches Geschick und öfters den Einsatz unseres Lebens in gefährlichen Schlachten. Jedoch ist dies der einzige Weg, die Galaxie zu vereinen und um sich zusammen gegen die Reaper zu stellen. Die Kriegsaktivposten sind wohl die wichtigste Neuerung gegen die Reaper. Während unsere besten Wissenschaftler mit denen anderer Rassen zusammen an dem Tiegel, einer ultimativen Waffe gegen die Reaper, welche zudem vermutlich aus protheanischer Zeit stammt, schrauben, müssen wir Schutztruppen, Kriegsschiffe und weitere Wissenschaftler für dieses Projekt, deren Schutz und für die letzte Schlacht sammeln.

Kriegsaktivposten

Durch die Hauptstory und Nebenquests lernen wir immer wieder neue Personen kennen, die sich uns anschließen wollen im Kampf gegen den mächtigen Feind. Jede Person oder jede Division, die sich uns anschließt, wird im Kriegsaktivposten vermerkt und besitzt eine eigene Stärkezahl. Desto mehr Leute wir also für unsere Sache gewinnen, desto stärker wird unsere allgemeine und effektive Schlagkraft gegen die synthetische Großmacht der Reaper. Die Summe dieser Schlagkraft entscheidet auch das Ausgehen der letzten Schlacht und hat somit erheblichen Einfluss auf das Ende, welches in verschiedenen Varianten stattfinden kann – je nach getroffenen Entscheidungen und der Stärke unserer Truppen. Eine Frage bleibt weiterhin und zwar, ob Mass Effect 3 an den Rollenspielelementen des ersten Teils anknüpfen kann oder ob das Spiel sich mehr an die Schießeinlagen vom zweiten Teil richtet. Wir können getrost sagen, dass es eine gute Mischung aus beiden ist. Es gibt mehr Rollenspielelemente als noch im zweiten Ableger. So gibt es mehr Fähigkeiten die wir aufstufen können und wir haben wieder die Möglichkeit, Waffen zu modifizieren. Die Action hingegen kommt auch nicht zu kurz. Schließlich dreht sich alles um die letzte Schlacht und da muss man als Spieler erwarten, dass nicht gerade an Munition gespart wird, wenn sich alle gegen einen verschwören. Das neue Deckungssystem sorgt für dynamische Schlachten und die große Auswahl an neuen Waffen sorgt für mehr Abwechslung, vor allem da sich die Waffen merkbar in Genauigkeit, Kapazität und Handling unterscheiden. Für alle, die jedoch nicht auf Schießereien oder Rollenspiel stehen, gibt es beim Start mit einem neuen Charakter verschiedene Modi zu erleben.

Genre-Mixturen

Im Action-Modus können wir nicht mehr wählen, welche Antwort wir in Konversationen geben wollen. Dies geschieht nun automatisch. Dafür stehen die Schießereien im Mittelpunkt. Die Gegner agieren wesentlich schlauer und halten viel mehr aus. Dieser Modus ist etwas für echte Shooter-Fans. Beim Story-Modus ist das genaue Gegenteil der Fall. Hier haben wir komplette Handlungsfreiheit in den Dialogen und die Kämpfe sind nur Nebensache. Commander Shepard hält viel mehr aus und die Gegner stecken weniger ein. So wird das Schlachtfeld schnell überquert und wir müssen uns nicht um lästige Gegner kümmern. Der Modus Rollenspiel ist der ganz normale Modus und eine Mischung aus beiden. Wir haben komplette Freiheit in den Dialogen und die Gegner sind nicht zu schwach und nicht zu stark. Der Rollenspielmodus bietet das Erlebnis, welches schon in Mass Effect 2 zu genießen war. Sollten wir einen Charakter aus den ersten Teilen importieren, so steht uns keine Auswahl zur Verfügung und wir beginnen automatisch im Rollenspielmodus. Mass Effect 3 spendiert uns neben dem Singleplayer-Anteil noch einen Multiplayer-Modus, indem wir uns mit bis zu vier Freunden gegen Horden von Reapern, Geth und Cerberus-Agenten durchschlagen können. Hier haben wir die Auswahl zwischen verschiedenen Klassen und dazugehörigen Rassen. Zur Auswahl stehen dabei die Kroganer, Salerianer, Turianer, Menschen, Quarianer und die Asari, jedoch möchte das Entwicklerteam von Bioware über die Zeit weitere Inhalte hinzufügen. Darunter fallen neue Maps, Rassen und zudem öfters bestimmte Aufgaben für die Spieler verteilen.

Mehrspielerschlachten

Zusammen mit unseren Freunden begeben wir uns nun auf die Jagt und versuchen Welle für Welle zu überleben und verschiedene Aufgaben, wie zum Beispiel die Sicherung von Daten, zu erfüllen. Für das Ausschalten von Gegnern gibt es Erfahrungspunkte, welche uns im Rang aufsteigen lassen und für die Aufgaben gibt es Ingame-Geld, welches wir  im Shop ausgeben können, um neue Waffen oder Rassen für die einzelnen Klassen frei zu schalten. Auch im Multiplayer-Anteil können unsere Waffen modifiziert und die Charaktere farblich angepasst werden. Eine Besonderheit ist aber die Verbindung vom Mehrspielermodus mit dem Singleplayer-Aspekt von Mass Effect 3. Durch das Bestehen von den Missionen erhöht sich die sogenannte Bereitschaft der Galaxie. Wie zuvor erwähnt, gibt es eine allgemeine und eine effektive Schlagkraft unserer Truppen im Einzelspielermodus. Die Bereitschaft der Galaxie kann im Mehrspielermodus nicht unter fünzig Prozent fallen. Diese fünfzig Prozent ergeben die minimal effektive Schlagkraft unserer Truppen im Einzelspielermodus. Durch das Erledigen von Missionen im Mehrspielermodus steigt diese Prozentzahl und durch Tage, die in Wirklichkeit vergehen, fällt diese Zahl minimal. Steigt die Prozentzahl, so wird die Summe der effektiven Schlagkraft erhöht. Haben wir als Beispiel viertausend Einheiten mit einer effektiven Stärke bei fünfzig Prozent, so haben wir nur eine allgemeine Schlagkraft von gerade einmal zweitausend Einheiten. Haben wir jedoch einhundert Prozent Bereitschaft bei allen viertausend Einheiten, so haben wir auch eine allgemeine und effektive Truppenstärke von eben viertausend Einheiten. Aber auch ohne Multiplayer-Gefechte zu spielen kann man anhand der zahlreichen Nebenmissionen genug allgemeine Truppenstärke sammeln, dass die Effektivität für das optimale Ende von Mass Effect3 reicht, welches bei uns übrigens großes Staunen hervorgerufen hat.

Geschrieben von Axel Gutsmiedl

Axels Fazit (basierend auf der PC-Fassung): Ich bin ein absoluter Fan der Mass-Effect-Reihe und habe neben den Spielen auch alle Bücher gelesen. Das Universum zieht mich einfach in den Bann und wird mich vermutlich auch nicht mehr los lassen. Bioware hat es wieder mal geschafft, mich Stundenlang an den PC zu fesseln und es hat sich im Endeffekt gelohnt. Das Spiel hat mich emotional berührt wie selten ein Spiel zuvor. Auf der Gamescom 2011 hatte ich die Möglichkeit, mich längere Zeit mit Michael Gamble zu unterhalten und er hat mir versprochen, dass das Spiel mich so berühren wird und eine Geschichte abliefert die einfach unglaublich ist. Nun muss ich sagen, dass er sein Versprechen in meinen Augen gehalten hat. Über die angestaubte Grafik und vielen unschönen Texturen kann ich hinweg sehen und als Gesamtbild festhalten, dass die Story unschlagbar im Bereich der Videospielgeschichte ist. Es ist ein Wiedersehen wie bei alten Freunden, wenn ich die Charaktere aus vorherigen Teilen treffe und es berührt mich emotional ziemlich stark, wenn einer von ihnen stirbt. Solch eine Verbundenheit hatte ich noch nie zu irgendwelchen Charakteren in einem Videospiel. Jeder Verlust fühlt sich im ersten Moment wie ein echter an, bis man erst mal realisiert, dass es nur fiktive Personen sind. Die Gefechte sind in meinen Augen etwas zu leicht geraten, aber dennoch spannend und abwechslungsreich. Im Mittelpunkt stehen aber eh die politischen Debatten und die Konversationen mit anderen. An dieser Stelle möchte ich etwas über das Ende schreiben und gebe deswegen eine Spoilerwarnung aus. Wer also nicht wissen will, was ihm am Ende vielleicht erwartet, sollte an dieser Stelle nicht weiter lesen. Viele Spieler beschweren sich in der letzten Zeit über das Ende des Spiels, dass es unlogisch sei oder es kein – ansatzweise – richtiges Ende gibt, sondern nur ein offenes Ende. In meinen Augen hat Bioware mit dieser Entscheidung nichts falsch gemacht. Ich könnte mir ein positives oder negatives Ende nicht vorstellen, dass dies der Alltag in Videospielen ist. Es würde nur darauf hinauslaufen, dass Shepard die Reaper besiegt und dann Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, oder eben Shepard sich opfert, um die Reaper zu besiegen. So ein Ende kam in meinen Augen auch nie in Frage. Das Ende ist offen und soll damit die eigene Phantasie ansprechen, um verschiedene Theorien zu entwickeln. Viele gute Filme wie zum Beispiel Inception dienen dabei als Vorbild. Viele Spieler machen sich leider keine Gedanken darüber und sind einfach deswegen unzufrieden, ohne sich mal näher mit verschiedenen Theorien zu beschäftigen. Ich für meinen Teil bin für die Indoktrinationstheorie, die momentan weit verbreitet ist und genau so habe ich das Ende auch sofort wahrgenommen. Aber es gibt sicherlich noch weitere Theorien, die gut und vor allem nicht verkehrt sind. Einzig schade fand ich, dass viele Entscheidungen keinen wirklichen Einfluss auf das Ende hatten und das es so gemacht wurde, dass selbst die verschiedenen Theorien immer noch nicht den Fakt ausradieren können, dass das Universum in dieser Form nicht weiter existieren kann und somit ein anderes Spiel im Mass-Effect-Universum Schwierigkeiten haben wird, sich nach diesem Ende zu etablieren.

Vielen Dank an Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexeplars von Mass Effect 3!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s