Review: Mario Kart 7

Seit Erscheinen des GameBoy Advance hat sich an einer Regel nichts verändert. Nintendo veröffentlicht auch auf jedem hauseigenen Handheld ein neues Spiel der Mario-Kart-Reihe. Der Nintendo 3DS bekommt mit Mario Kart 7 einen echten Spielspaßkracher spendiert.

So etwas wie eine Handlung suchen wir in Mario Kart 7 vergeblich. Wenn wir ganz ehrlich zu uns sind, müssen wir aber auch zugeben, dass wir nicht wirklich damit gerechnet haben. Zwar ist es schade, dass sich Nintendo wohl abseits der bekannten Spielmodi gegen eine Kampagne oder zumindest verschiedene Szenarien sträubt, doch braucht dieses Franchise das im Grunde überhaupt nicht. Mit der großen Rasselbande des Super-Mario-Universums, sprich Mario, Luigi, Peach, Bowser, Donkey Kong, Daisy, Yoshi, Toad und Co. machen wir wie schon in Mario Kart Wii ganze 32 verschiedene Rennpisten unsicher, die zu Beginn in Viererschritten aber erst frei geschaltet werden möchten. Während wie gehabt 16 Strecken völlig neu für diesen Titel entworfen wurden, kennen wir die andere Hälfte bereits, denn diese stammen aus allen bisher erschienenen Konsolenvorgängern. Sprich wir driften auch auf den Strecken des Erstlingswerks vom Super Nintendo, dem Nintendo-64-Ableger oder auch die erst dreieinhalb Jahren alten Pisten der Nintendo-Wii-Ausgabe. Das mag Veteranen freuen, doch verstehen wir beim besten Willen nicht, warum Nintendo versucht das Schema gleich zu belassen und nicht mehr neue Strecken konzipiert oder mehr Rennpisten aus den Vorgängern übernimmt. Auf Dauer sind 32 Kurse viel zu wenig, wie wir finden. Trotzdem macht der Titel wie seine sechs Vorgänger ansonsten wieder (fast) alles richtig und der Spielspaß ist somit gerettet. In der Einzelspieler-Variante haben wir haben abermals die Wahl zwischen den verschiedenen Spielmodi Grand Prix, Zeitfahren, Ballon- und Münzschlacht, die selbsterklärend für Kenner sein dürften. Mario-Kart-Neulingen möchten wir dennoch einen kurzen Einblick gewähren.

Altbekannte Abwechslung

Bei einem Grand Prix treten wir gegen sieben Kontrahenten in vier Rennen an. Für ein jedes absolviertes Rennen erhalten wir Punkte. Das heißt, wer als erstes die Ziellinie passiert, bekommt deutlich mehr Punkte, als der letzte Teilnehmer des Rennens. Komischerweise ist es in Mario Kart 7 so, dass die Endplatzierungen nach einem Rennen feststehen, sobald wir das Ziel erreichen. Obwohl wir sehen, dass hinter uns noch eine Überholung eines Konkurrenten stattgefunden hat, interessiert sich die Logik des Spiels nicht dafür. Dies ist aber nicht besonders schlimm, da diese Regel später im Mehrspielermodus nicht zur Anwendung kommt. Am Ende dieser vier Rennen werden alle Punkte addiert und der Sieger ermittelt. Zwischen diesen vier Rennen sind ebenfalls Zwischentabellen ersichtlich, die bereits einen Überblick über den aktuellen Stand der Platzierungen gibt. Beim Zeitfahren sind wir alleine auf der Piste unterwegs und stellen Bestzeiten auf, die anschließend von anderen Spielern auf der ganzen Welt via Online-Übertragung geschlagen werden können. Das funktioniert selbstverständlich auch umgekehrt. Die so genannten Geistdaten können wir direkt in unser Zeitrennen übertragen. Anschließend sehen wir dann einen Geist, der im besten Falle vor uns herdüst und uns motiviert, eine neue Bestzeit aufzustellen. Bei der Ballonschlacht sind an unserem Kart drei Ballons befestigt, bei der Konkurrenz natürlich auch. Mit Items, die wir auf dem Schlachtfeld finden, können wir unsere Gegner attackieren und somit ihre Ballon-Anzahl verringern. Für jeden Ballon, den wir bei unseren Feinden abschießen, erhalten wir einen Punkt dazu. Verlieren wir jedoch selbst Ballons, werden uns Punkte abgezogen. Spannend ist auch die Münzschlacht, denn hier sammeln wir auf der Straße herumliegende Münzen ein und müssen dabei immer vor der Hut sein, nicht von unseren Gegnern mit Items beworfen zu werden, denn über diesen Weg verlieren wir Münzen. Nach den Auseinandersetzungen werden die Münzen zusammen gerechnet und wer unterm Strich die meisten Münzen hat, gewinnt die Runde.

Cups und Fairness

Das Hauptaugenmerk des Spiels liegt aber auf dem Fahren der acht Cups, die anfangs in drei Kubikzentimeterklassen eingeteilt sind. Je höher die Kubikzentimeterklasse, desto schneller und desto schwieriger wird das Gelingen. Während die unterste Klasse für Anfänger genau richtig sein dürfte, werden Profis hier deutlich unterfordert. Auf der mittleren Stufe können wir bereits schwierigere Passagen erkennen und ist die höchste Klasse eingestellt, haben wir es teilweise schon mit echten Brocken zu tun. Je nachdem, welchen Cup wir auswählen, sind es andere Strecken, die wir angehen dürfen. Bevor wir uns für einen Cup entscheiden, steht erst einmal die Wahl der Spielfigur und des Fahrzeugs an, doch dazu später mehr. Haben wir die Einstellungen vorgenommen und einen zu fahrenden Cup ausgewählt, finden wir uns kurze Zeit später bereits auf der Rennstrecke wieder. Lakitu hält wie üblich an seiner Angel eine Ampel, auf die wir achten müssen. Sobald diese grünes Licht anzeigt (im Idealfall bereits etwas zu früh Gas geben), dürfen wir die Motoren starten und davon sausen. Jetzt ist einerseits Können und andererseits Glück gefragt. In den meisten Fällen dürfen wir uns nicht aussuchen, welches Item wir aufnehmen dürfen, denn die vielen auf der Piste verteilten Item-Boxen teilen uns einen zufällig ausgewürfelten Gegenstand zu, den wir verwenden können – der Fairness halber ist es Erstplatzierten natürlich nicht möglich, die besten Items einzukassieren und das Schlusslicht der acht Fahrer wird nicht ständig normale Objekte aufsammeln, sondern schon spielentscheidende Gegenstände, die auch ein Aufholen auf die vorderen Plätze in der letzten Runde ermöglichen.

Das gute alte Item-Repertoire

Die meisten Items entspringen dem Super-Mario-Universum und kamen irgendwo schon mal in einem Spiel mit dem Klempner vor. Abgelegte Bananenschalen können unseren Gegner abbremsen, wenn sie auf ihnen ausrutschen. Grüne Schildkrötenpanzer fliegen in einer geraden Linie auf ihr Ziel zu, sobald sie von uns abgefeuert werden. Allerdings ist es ein leichtes, ihnen schnell auszuweichen. Hartnäckiger sind da schon die roten Panzer, die den nächstplatzierten Konkurrenten sogar verfolgen und die blauen Stachi-Panzer versprechen uns sogar Treffsicherheit und verfolgen den Erstplatzierten, bis er getroffen wird. Bob-ombs, sprich kleine aufziehbare Bomben können gleich mehrere Gegner treffen, sofern der Radius der Explosion gerade ausreichend ist. Zudem gibt es noch einen Gegner als Item zu finden, den Blooper. Wird dieser Tintenfisch eingesetzt, behindert er die Sicht aller Fahrer vor uns – und das weitaus effektiver als sein Pendant im dreieinhalb Jahre alten Wii-Vorgänger. Wir können uns auch wieder in einen Kugelwilli verwandeln und rasen in einem hohen Tempo die Strecke entlang. Dabei können wir dann alle vor uns befindenden Gegner beiseite kicken. Das funktioniert noch einfacher mit dem Superstern. Mit diesem Item werden wir für kurze Zeit unverwundbar und können effektiv jeden Fahrer ausschalten, den wir in dieser Zeitspanne antreffen. Mit einem Blitz können wir alle anderen Grand-Prix-Teilnehmer einen Augenblick schrumpfen. Dabei können wir sie entweder platt fahren oder noch schneller überholen. Für letzteres empfehlen sich auch die beiden Pilzsorten. Der Turbo-Pilz gibt uns einen einmaligen Temposchub für ein paar Sekunden und der goldene Turbo-Pilz ermöglicht uns sogar mehrere Temposchübe.

Balance-Schwierigkeiten

Es finden sich allerdings drei Item-Neuerungen in Mario Kart 7. Feuerblume, Superblatt und die Glückssieben haben ihren Weg in das Spiel gefunden. Zwar konnten die beiden Klempner in Mario Kart: Double Dash!! schon Feuerbälle werfen, doch war diese Fähigkeit eben diesen beiden Charakteren vorenthalten. Das ändert sich in Mario Kart 7, denn nun darf jeder Fahrer Feuerbälle nach vorne oder nach hinten abfeuern, klasse! Nutzen wir das Superblatt, können wir für eine kurze Weile keine neuen Items aufnehmen (was im Test störend auffiel), doch wächst unserem Kart für kurze Zeit ein Tanuki-Schwanz, mit dem wir dann Hindernisse oder andere Fahrer aus dem Weg kicken können. Während das Superblatt den Grand Prix sehr sinnvoll erweitert, wirkt es auf uns bei der Ballon- und Münzschlacht eher negativ, denn so ist es ein leichtes (je nach Karte), sehr schnell mehrere Gegner hintereinander zu treffen. Mit der Glückssieben aktivieren wir gleich sieben Items auf einmal, doch keine Sorge! Dieses Item erhalten wirklich nur die letzten Fahrer auf der Strecke, da sonst die Balance des Titels nicht mehr gewährleistet werden könnte. Die Computerstärke des Einzelspielermodus ist einerseits nicht mehr ganz so fordernd, wie noch in den letzten Teilen (auf dem unteren Bildschirm ist jederzeit einsehbar, welcher Fahrer welches Item gerade gespeichert hat), doch gewinnen die Computergegner immer noch unlogisch schnell an Geschwindigkeit, um uns zu überholen. Da hätte Nintendo so langsam Veränderungen anstreben können, das geht deutlich besser. Online oder lokal mit Freunden macht der Titel ohnehin am meisten Spaß, denn es kann bei einem Rennspiel nichts Schöneres geben, als sich mit anderen Spielern zu messen.

Tolles Community-System

Wenn wir lokal mit unseren Freunden spielen möchten, benötigen diese grundsätzlich keine Cartridge von Mario Kart 7, sondern nur ihre Nintendo-3DS-Konsole. Liegt dieser Fall vor, können unsere Freunde allerdings nur als Shy Guy ins Rennen gehen und nicht aus den uns zur Verfügung stehenden Charakteren wählen. Besitzen sie ebenfalls Mario Kart 7, haben sie selbstverständlich Zugriff auf alle Features des Spiels. Für den Online-Modus ist die Cartridge ohnehin erforderlich, diesen können wir also nicht frei mit unseren Freunden teilen, die das Spiel nicht besitzen. Entweder messen wir uns mit unbekannten Spielern oder treten gegen Freunde an, die wir bereits in unserem Kontaktverzeichnis unserer Konsole haben. Das Beste ist jedoch das Gründen von Communities. Wir erstellen einfach eine Gruppe, die jeder Spieler beitreten kann, der den Code kennt. So können wir in mehreren Foren, beispielsweise dem NextGen- oder dem NMag-Forum unterwegs sein und mit den dort ansässigen Usern bequem Communities gründen und in Zukunft immer gemeinsam spielen. Das System ist zwar noch nicht als gänzlich perfekt anzusehen, aber hier sehen wir durchaus Potential, wie dieses sich bei anderen Spielen in Zukunft entwickeln kann. Wir hoffen nur, dass Nintendo ihre Ziele in Bezug auf Online Gaming nicht verlieren und das System nach und nach verfeinern wird. Neu in Mario Kart 7 ist allerdings auch die Cockpit-Perspektive, denn auf Knopfdruck können wir das Geschehen auch hinter Marios Lenkrad positionieren und sind so noch intensiver mit im Spielgeschehen. Eine sinnvolle Neuerung, wie wir finden, auch wenn wir uns mit der alten Perspektive immer noch mehr anfreunden können.

Amphibien-Vogel-Fahrzeuge

Auf dem unteren Bildschirm ist zudem ein Ausschnitt von der aktuellen Strecke zu sehen, inklusive Platzierungen und Münzanzahl. Letztere finden wir übrigens auch beim Grand Prix und nicht nur bei der Münzschlacht. Je mehr Münzen wir nämlich sammeln, desto (geringfügig) schneller werden wir im Spiel und können bei einer bestimmten Anzahl an gesammelten Münzen auch noch Bonusinhalte, wie neue Karts, Reifen und Gleitschirme frei schalten. Diese kleinen Tuning-Möglichkeiten sind ebenfalls neu in Mario Kart 7. So können wir Tempo, Beschleunigung, Handling, Off Road und Co. ganz nach unseren Vorstellungen anpassen und nach unseren Maßstäben möglichst gute Ergebnisse in den Rennen erzielen, die übrigens nicht nur auf dem Asphalt stattfinden. Große Schluchten überqueren wir neuerdings im Gleitflug, wofür die erwähnten Gleitschirme von Nutzen sind. In einigen Fällen können wir den Sinkflug sogar noch verlängern und so eventuell die eine oder andere Abkürzung nehmen. Sollten wir mit unserem Kart auch mal ins Wasser fallen, werden wir nicht gleich von Lakitu wie üblich auf die Strecke zurückgesetzt. Wir fahren in diesem Falle einfach nur weiter, da unser Kart mittlerweile auch über einen Propellerantrieb für den Meeresboden verfügt. Diese Neuerungen bringen weitere Abwechslung in das Spiel, obwohl sie unserer Meinung nach nicht nötig gewesen wären. Stören tun diese Elemente aber an keiner Stelle. Es wäre aber besser, dürften wir unser Kart vor jeder Strecke neu einrichten, um tatsächlich alle Vorteile ausnutzen zu können. Jedenfalls ist es sogar löblich, dass die Entwickler selbst die alten Strecken ein wenig angepasst haben. Beispielsweise können wir nun unbesorgt in den Pool auf Daisys Dampfer fallen und sogar einen überschwemmten Maschinenraum entdecken. In Marios Piste 2 vom Super Nintendo ist es jetzt sogar viel leichter, über eine bestimmte Sprungschanze zu gelangen, da wir mittels Gleitschirm viel weiter durch die Lüfte gleiten können.

Grundsolides Spiel mit kleinen Tücken

Der Titel kommt mit einer hübschen Optik inklusive passender Akustik daher. Das Geschehen auf dem oberen Bildschirm wird jederzeit flüssig dargestellt. Der Tiefeneffekt ist zwar nicht so ausgeprägt, wie jüngst bei Super Mario 3D Land oder bei den Hintergründen von Doktor Lautrec und die Vergessenen Ritter, aber er versetzt das Rennspektakel definitiv auf eine neue Ebene. Der Soundtrack ist zwar wie bereits erwähnt passend, aber nicht jedes Stück passt in seiner Form unbedingt in das Franchise. Vor allem verstehen wir nicht, warum zwei Strecken von Wuhu Island (einer Insel aus der Wii-Reihe) ihren Weg in das fertige Spiel geschafft haben. Es ist toll, dass sich diese Strecken wie eine Rallye durch mehrere Etappen ziehen und wir nicht Runde für Runde dasselbe erleben müssen, aber der Stil von Wuhu Island setzt sich viel zu stark von der eigentlichen Thematik ab und besonders durch den Soundtrack der Wii-Reihe wirkt die Situation etwas befremdlich, auch wenn Nintendo selbstverständlich hier ein wenig Werbung für andere Serien machen und auch mal etwas Neues ausprobieren möchte. Die Steuerung funktioniert zumindest mit der Tastensteuerung tadellos, wir haben in unserem Test keinerlei Probleme festgestellt. Das Kippen der Konsole in der Cockpit-Ansicht ist dann wiederum gewöhnungsbedürftig, kann aber je nach Spielertyp schneller verinnerlicht sein, als wir uns das vielleicht vorstellen. Mario Kart 7 richtet sich in erster Linie nicht nur an die Fans, sondern noch viel stärker als sein Vorgänger an alle Spieler, die zuvor noch nie ein Mario Kart gespielt haben. Es ist ein Titel, der Viel- und Gelegenheitsspieler wieder mehr zusammen bringt und gehört grundsätzlich in jede vernünftige Spielesammlung. Nach Tetris und Mario Kart fehlt jetzt eigentlich nur noch ein neues Smash Bros. und die drei größten Spaßgranaten auf Nintendo-Konsolen haben endlich vollends auf dem 3DS Einzug gehalten.

Geschrieben von Eric Ebelt

Erics Fazit: Ich kenne Mario Kart seitdem ich es zum ersten Mal auf dem Super Nintendo gespielt habe, damals noch auf der Geburtstagsparty eines guten Freundes. Allerdings habe ich erst mit dem Gamecube-Ableger vollends zum Franchise gefunden, welcher bis heute mein Lieblingsteil der Reihe darstellt – da kann Mario Kart 7 nichts ändern, das Auswählen von gleich zwei Fahrern hat sehr viel Taktik mit in die Reihe gebracht, die mir auf dem 3DS ein bisschen fehlt. Der aktuelle Ableger ist zwar auch wieder ein richtig gutes Spiel geworden, welches mir zwischendurch immer wieder viel Spaß bereitet, aber mir fehlt irgendwie etwas, um das Spiel so genießen zu können, wie beispielsweise Mario Kart: Double Dash!!. Über technische (teils matschige Texturen und gelegentliche Treppchenbildung) und stilistische (in meinen Augen unpassende Strecken) Ungereimtheiten kann ich bei Mario Kart 7 noch hinwegsehen, da es bei diesem Titel in erster Linie schließlich um das muntere Zusammenspielen geht. Mit den Communities geht Nintendo da schon mal einen großen Schritt in die richtige Richtung. Zwar ist das System noch nicht perfekt, aber so kann ich mir zumindest genau die Spieler suchen, mit denen ich ständig fahren möchte und bin so nicht immer auf zufällige Teilnehmer online angewiesen. Wer noch niemals zuvor ein Teil der Mario-Kart-Reihe gespielt hat, kommt um Mario Kart 7 nicht herum. Alle anderen schlagen sowieso zu, da der Titel trotz kleiner Fehler Suchtpotential und vor allem massenhaft Spaß bietet.

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Mario Kart 7!

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