Review: The Legend of Zelda: Skyward Sword

Nach vielen Verschiebungen hat es ganze fünf Jahre gedauert, bis Link in einem vollwertigen Action-Adventure auf Nintendos Vorzeigekonsole Wii zurückgekehrt ist. Dieses Mal ist aber vieles anderes, als wir bisher von der klassischen Serie gewohnt sind.

Die Spielwelt des neuen Serienteils befindet sich nicht wie sonst üblich nur  am Erdboden. Diese befindet sich ähnlich wie im Rollenspiel Skies of Arcadia: Legends über den Wolken, verteilt auf mehreren schwebenden Inseln. Auf der größten Insel befindet sich der Wolkenhort, die Heimat unseres Helden Link. Dieses Mal besucht Link eine Ritterschule. Das Spiel setzt an jenem Tag ein, wo er eine Prüfung ablegen muss, um in die Oberstufe versetzt zu werden. Als Belohnung wirkt ein von Zelda höchstpersönlich gewebter Schal. Nachdem wir unseren Vogel gerettet haben, welcher von ein paar Raufbolden versteckt und gefangen gehalten wurde, ist es auch Zeit für die Prüfung. Wir müssen hinter einem festgelegten Ziel hinterher fliegen und als erstes eine bestimmte Statuette im Flug ergattern. Nach Bestehen der Aufgabe möchte Zelda mit uns ein paar Runden über den Wolken drehen, doch dabei öffnet sich die Wolkendecke und ein schwarzer Strudel zieht Zelda durch das Loch in die Tiefe, wir verlieren bei diesem Ereignis das Bewusstsein und wachen im Wolkenhort wieder auf. Die Hoffnung, dass Zelda vielleicht noch am Leben sei, möchte man dort nicht aufgeben und siehe da: Eine mysteriöse Gestalt führt Link und Gepora (Zeldas Vater und Direktor der Ritterschule) zu einem im Fels steckenden Stein. Hierbei handelt es sich aber noch nicht um das aus anderen Teilen bekannte Master-Schwert, doch verleiht diese Waffe Link genügend Macht, um das erste von nur drei Portalen in das sagenumwobene Erdland zu öffnen – das Abenteuer kann beginnen!

Die Reise ins Erdland

Im Erdreich angekommen, werden wir nach und nach die Gebiete Phirone, Eldin und Ranelle besuchen. Das hört sich anfangs recht wenig an, waren vorherige Teile doch mit wesentlich mehr Gebieten gespickt. In The Legend of Zelda: Skyward Sword werden wir die Abschnitte aber öfters betreten müssen, um das Abenteuer zu einem Happy End zu bringen. An einigen Stellen wirkt das Spiel somit unweigerlich in die Länge gezogen (besonders in den letzten Spielstunden ist ständiges Reisen zwischen den drei Bereichen an der Tagesordnung), doch die für ein The-Legend-of-Zelda-Spiel untypisch so gut und fantasievoll umschriebene Story macht das fast vollständig wieder wett. Zumindest haben es die Entwickler nicht versäumt, das Waldreich Phirone, das Vulkangebiet Eldin und die Wüste Ranelle weiter zu unterteilen. Das heißt, wir werden beim wiederholten Besuch auf Änderungen und gänzlich neue Gebiete stoßen. Einmal in einem der  drei Themenwelten angelangt, läuft das Geschehen wiederum sehr bekannt ab. Wir kümmern uns dann schon mal um die Probleme der ansässigen Bewohner, in Skyward Sword tauchen übrigens erstmals die durch die Erde buddelnden Mogma und die Pflanzenwesen Kyu auf, um neue Items zu erlangen, mit denen wir dann meist den nächsten Dungeon betreten können, wo es dann einen weiteren Schatz zum Einheimsen gibt und im Endeffekt die Story weiter vorangetrieben wird. Die Verliese fallen dieses Mal übrigens viel kleiner aus, als wir es noch von den Vorgängern  wie Ocarina of Time, A Link to the Past oder The Wind Waker gewohnt waren. Dafür haben sich die Rätsel deutlich verbessert!

Anspruchsvolle Rätselkost

Diese profitieren mittlerweile durch den zwingenden Einsatz von Wii MotionPlus, der leider viel zu wenig genutzten Steuerungserweiterung für die Wii-Fernbedienung. Das Spiel erkennt somit (in der Theorie), wir ihr euer Schwert schwingt. Bestimmte Türschalter, die wiederum aus vier kleinen Schaltern bestehen, möchten somit schon mal in einer gewissen Reihenfolge mit unterschiedlichen Schwertangriffen aktiviert werden. Klasse! Außerdem ist es nun endlich möglich, beispielsweise Pfeile durch Gitterstäbe zu schießen, um einen Mechanismus dahinter zu aktivieren und somit Optionen für weitere Rätseleinlagen freizulegen. Das war unserer Meinung nach schon lange überfällig! Bombenfreunde dürfen die runden Explosivkörper jetzt nicht nur werfen oder auf der Stelle ablegen, sondern auch Bowling damit spielen und somit rissige Felsblöcke am Ende eines Tunnels, durch den wir nur kriechen können, aus dem Weg zur räumen. Klasse! Das Item-Repertoire wird zudem durch alte Bekannte erweitert, etwa dem magischen Krug, um Staub aus dem Weg zu räumen und die Peitsche, um Abgründe zu überwinden. Neuen Schwung bringt der Käfer ins Spiel. Wir reden hier nicht von einem alten Volkswagen, der sich ins Erdland verirrt hat, sondern von einem ferngesteuerten Fluggerät, mit dem wir Items in sonst unerreichbaren Höhen und Tiefen einsammeln können. So müssen wir uns auch schon mal im Flug eine Bombe schnappen und danach auf eine Riesenschnecke fallen lassen, damit wir anschließend auf deren übriggebliebenen Schneckenhaus durch einen Fluss aus Treibsand überqueren können. Zudem müssen wir darauf achten, dass unsere Ausdauer nicht abnimmt. Dann können wir uns für kurze Zeit nur langsam bewegen. Der geschickte Einsatz der Objekte und dieses Mal auch der Körperkraft ist in Skyward Sword wieder einmal essentiell.

Abwechslungsreiche Kampftaktik

Selbstverständlich bekommt Link es dieses Mal ebenfalls wieder mit Gegnern zu tun, die wir aus dem Weg räumen müssen. Obwohl sich die Anzahl an Gegnern nicht, wie wir 2010 noch auf der Gamescom vermutet hatten, verringert hat, agieren diese stellenweise deutlich aktiver und vor allem intelligenter. Während Fledermäuse kaum ernstzunehmende Feinde darstellen, blocken die Bokblins unsere Schwertangriffe geschickt mit ihren Säbeln. Wir müssen dabei (wieder einmal in der Theorie) darauf achten, wie sie ihre Waffe halten und dementsprechend zuschlagen. Im späteren Spielverlauf stoßen wir dann auch schon mal auf riesige, mit einem großen Holzschild bewaffnete Gegner. Oftmals bewachen diese einen schmalen Brückengang, den wir nur überqueren können, sofern wir die Feinde ausschalten. Dazu müssen wir dann erst einmal ihren Schild zu Kleinholz verarbeiten und anschließend wie ein Wilder auf sie einschlagen. Es gibt mit voranschreitendem Spielverlauf immer stärkere Gegnertypen, die aber meist nur ein Update ihrer vorherigen Artgenossen darstellen. In Skyward Sword gibt es somit leider nur eine recht überschaubare Anzahl an Gegnern. Das ist schade, zumal die Entwickler denselben Fehler auch mit den Bossgegnern gemacht haben. Diese fallen zwar untereinander an allen Ecken und Enden sehr unterschiedlich und vor allem abwechslungsreich aus, doch selbst die wiederholen sich mit der Zeit. Wir möchten aus Spoiler-Gründen nicht ins Detail gehen, doch auch wenn sie sich bei ihrer Wiederkehr, aufgrund neuer Taktiken, anders bekämpfen lassen, hätten wir uns hier größere Abwechslung gewünscht.

Erste Anlaufstelle für Helden: Der Basar

Trotzdem schlagen die Entwickler bei den Bosskämpfen ebenfalls neue Wege ein. So finden die Auseinandersetzungen nicht immer am Ende eines Dungeons statt. Wir kämpfen mitunter in luftigen Höhen auf dem Rücken unseres Vogels oder in einem tiefen Krater im Wald unter offenem Himmel. Hierfür werden wir allerdings nicht mit Herzcontainern belohnt, wie sonst üblich. Diese Feindkontakte dienen einzig und allein dazu, die Story voranzutreiben und das schaffen sie für sich genommen auch sehr gut. Nicht sonderlich gut gelungen ist (unserer Meinung nach) die Abenteurertasche. In dieser Tasche dürfen wir eine bestimmte Anzahl an nebensächlichen Items verstauen, wie etwa Schilde, Tränke gefüllt in Flaschen oder Beutel, damit wir mehr Bomben, Kerne oder Pfeile tragen können. Schilde können in Skyward Sword zerbrechen, wenn wir sie falsch einsetzen. Es nützt mittlerweile nichts mehr, einfach nur den  jeweiligen Schild vor uns zu halten, wir müssen den Nunchuck bei Feindberührung ruckartig schnell nach vorne bewegen. Das erfordert genaues Timing und kann durchaus nerven, doch dazu später mehr. Angebrochene Schilde können im Wolkenhort-Basar repariert oder ersetzt werden. Dort ist es übrigens auch möglich, Items zu verbessern, in dem wir im Erdland die erforderlichen Zutaten in Form von Schätzen, wie Erze, Totenschädel oder Bernsteine finden. Obwohl wir im Basar auch Tränke kaufen können, können wir ihre Wirkung nur verbessern, wenn wir vielerorts auf Insektenjagd gehen. Wer das bereits in Animal Crossing gerne getan hat, wird die Suche nach den Krabbelviechern ebenfalls in Skyward Sword lieben.

Monotone Nebenaufgaben

Selbstverständlich dürfen auch im neuesten Ableger der Reihe die beliebten Nebenaufgaben nicht fehlen, doch fallen sie hier stellenweise sehr monoton aus. Überall im Erdland finden sich Artefakte, die wir mit dem Himmelsstrahl (dazu müssen wir die Fernbedienung senkrecht ein paar Sekunden halten und anschließend in die jeweilige Richtung schütteln) aktivieren. Daraufhin fliegen die Blöcke gen Himmel, wo sie auf den Inseln im Wolkenmeer, Truhen zum Vorschein bringen, die dann zum Beispiel Herzteile (vier davon ergeben wieder einmal einen ganzen Herzcontainer, sprich eine erweiterte Energieleiste), Medaillen (zur Verbesserung der Energie oder äußeren Einflüssen, wie etwa dem verstärkten Auftreten von Insekten) oder auch Rubine (die übliche Währung eines jeden The-Legend-of-Zelda-Spiels). Letztere erfüllen in Skyward Sword auch tatsächlich ihren Zweck, da viele Gegenstände in Terris Laden und auch im Basar recht teuer sind. Obwohl diese Aufgaben monoton wirken, so können wir euch nun versichern, dass sich auch ganz normale Sidequests im Spiel befinden. Da möchte eine Rassel eines schreienden Babys gefunden, zwei sich Liebende zusammen gebracht oder die Kugel eines Wahrsagers ersetzt werden. Für erledigte Aufgaben erhalten wir Juwelen der Güte, die wir wiederum für einen anderen, weniger interessanten Sidequest benötigen. Wir erhalten im Spiel sogar die Möglichkeit, mit der Lageristin, welche die Items aus dem Abenteurerbeutel für uns im Basar bewahrt, zu flirten – das steht unserer Meinung aber im Kontext zur im Spiel eingangs angedeuteten Liebe zwischen Link und Zelda. An dieser Stelle verraten wir euch natürlich nicht, ob und vor allem wie sich diese im Verlauf der Handlung entwickeln wird.

Atmosphärischer Leckerbissen

Überrascht hat uns der Ausgang der Geschichte bezüglich Links und Zeldas Gefühlen nicht, doch erstaunt haben uns vor allem die letzten zehn Stunden der eigentlichen Storyline. Diese wirken stellenweise so asiatisch, dass sie ungewohnt für ein Spiel der Reihe ist. Dies steht immerhin im Einklang mit der Level-Architektur. Wer schon einmal den Tempel, der sich hinter einem Wasserfall verbirgt, besucht hat und dabei den asiatisch anmutenden Klängen lauscht, bekommt ein Gefühl serviert, dass er so schnell nicht wieder vergessen wird. Für ein The-Legend-of-Zelda-Spiel mag dies sehr gewöhnungsbedürftig sein und stört vermutlich den einen oder anderen Fan der Reihe, zumal gegen Ende der Story eine völlig neue Göttin in das Universum eingeführt wird. Wir sind uns nicht so sicher, ob dies in den Masterplan passt, den Nintendo immer mal wieder proklamiert. Wer sich damit zufrieden gibt, bekommt optisch ein zwiespältiges Spiel. Auf der einen Seite kann uns Skyward Sword mit dem schönen Grafikstil überzeugen, doch Treppchenbildungen, Bildverunreinigungen und Unschärfeeffekte sorgen (besonders im Wolkenmeer) nicht gerade für eine atemberaubende Atmosphäre. Immerhin stellt uns der orchestrale Soundtrack mehr als nur zufrieden. Dieser kommt zwar mit wenigen bekannten Melodien daher, doch die neuen Stücke reihen sich sehr gut in die Riege an Tracks ein. Bravo! Wir bedauern es dafür wiederum sehr, dass Nintendo auch dieses Mal an einer Synchronisation gespart hat. Das wird hoffentlich das letzte Mal sein, denn unvertonte Texte sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

Mittelmäßige Steuerung

Obwohl das Spiel vom Gameplay, von der Story und von der Technik (ansatzweise) her überzeugen kann, stellt uns die Steuerung überhaupt nicht zufrieden. Nach der notwendigen Kalibrierung am Start des Spiels, müssen wir die Wii-Fernbedienung ständig neu zentrieren, damit wir auch immer mitten auf den Bildschirm zeigen. Hier hätten sich die Entwickler mehr ins Zeug legen müssen, zumal der Publisher mit der Steuerung auf das Spiel in Vergangenheit aufmerksam gemacht hatte. Dazu kommt, dass die Geschwindigkeit des Cursors zu langsam ist. Optionale Einstellungsmöglichkeiten hätten uns hier gefallen, auch eine auf den Classic Controller ausgerichtete Steuerung als freie Auswahlmöglichkeit wäre nicht zu viel verlangt, denn es kam in unserem Test oft vor, dass Aktionen wie etwa das Geradeausstechen mit dem Schwert nicht korrekt erkannt wurden. In hitzigen Situationen, wo wir nicht die Möglichkeit haben, uns schnell mit einem Trank zu heilen (das läuft alles über zuschaltbare Ringmenüs ab), haben wir so sehr oft den Tod gefunden und mussten dementsprechend den einen oder anderen Spielabschnitt aufs Neue bestreiten. Obwohl die Bedienung nur befriedigend ausfällt, können wir Skyward Sword trotzdem empfehlen. Noch nie haben wir für einen Teil der Reihe so lange für das erste Durchspielen benötigt und bis auf wenige Momente haben wir die aufgebrachte Spielzeit an keiner Stelle bereut. Käufer der Erstauflage erhalten neben dem Spiel auch eine Special Orchestra-CD, auf der sich acht Tracks der Serie befinden, doch zurück zu Skyward Sword. Wer schnurstracks der Story folgt, wird nach gut dreißig bis 35 Spielstunden den Abspann sehen und wer sich noch mit Nebenaufgaben aufhalten möchte, darf gut und gerne zehn bis zwölf Stunden dazurechnen. Habt ihr nach dem ersten Durchspielen immer noch nicht genug, dürft ihr euch dann auch noch im schwierigeren Heldenmodus versuchen und Bösewicht Ghirahim erneut das Fürchten lernen.

Geschrieben von Eric Ebelt

Erics Fazit (basierend auf der Limited Edition mit Special Orchestra-CD): Nachdem ich den Titel auf den letzten beiden Gamescom-Messen in Ruhe anspielen konnte, war ich vor allem im letzten Jahr doch noch etwas unentschlossen. Nachdem ich mich aber länger mit dem Titel befassen konnte, habe ich die neuen Qualitäten zu lieben und zu schätzen gelernt. Nintendo hat vielerlei Dinge verändert, wieder einmal neue Items eingeführt und die tollen Rätsel ein weiteres Mal durch nun technisch machbare Optionen verbessert. Ich finde es nur schade, dass sie optisch nicht mehr aus dem Titel rausgeholt haben. Da fand ich The Legend of Zelda: Twilight Princess vor fünf Jahren wirklich hübscher, obwohl dies im Grunde ja nur ein Gamecube-Spiel war. Trotzdem mag ich den neuen Grafikstil ein wenig, auch wenn die Charaktere manchmal etwas zu skurril aussehen. Außerdem bin ich mit den asiatischen Elementen des Spiels sehr zufrieden, obwohl – wer nicht gespoilert werden möchte, sollte den Rest meines Fazits lieber nicht lesen – das meiner Meinung nach nicht so wirklich in die Spielwelt passt. Drachen hat es zwar bereits zuvor in der Reihe gegeben, doch sie wirkten noch nie dermaßen asiatisch, dass der Stil sehr ungewohnt ist. Mich stört da schon eher, dass Nintendo versucht, das Universum um eine neue Göttin namens Hylia zu erweitern. Das Dreiergespann von Din, Farore und Nayru war meiner Meinung nach völlig ausreichend. Ich hoffe allerdings, dass Nintendo beim nächsten Mal wieder einige Elemente entfernt. Die Abenteurertasche hat mich einfach nur genervt, zumal dadurch das Reisen an bekannte Orte somit, wegen für meiner Meinung nach unpassenden Reparaturen, nur noch einmal mehr in die Länge gezogen wird. Außerdem sollte Nintendo mehrere Steuerungsoptionen einbauen, denn wirklich zufrieden war ich mit der Steuerung in Skyward Sword nicht. Obwohl mich die Ungereimtheiten sehr stören, möchte ich das Spiel trotzdem empfehlen. Es ist zwar nicht der erhoffte Megaknaller, der beste Teil der Reihe und bei weitem nicht das beste Wii-Spiel geworden, wie viele Seiten in den letzten Wochen beschrieben haben, doch bleibt unterm Strich ein gutes Spiel, das jeder Fan der Reihe unbedingt mal gespielt haben sollte.

Vielen Dank an Nintendo für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von The Legend of Zelda: Skyward Sword (Limited Edition)!

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