Review: Battlefield 1

battlefield-1-1Über den Ersten Weltkrieg existieren trotz seiner Relevanz als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts kaum Videospiele. Das Entwicklerstudio Electronic Arts Digital Illusions Creative Entertainment möchte dies ändern und schickt die Battlefield-Reihe in die Vergangenheit.

battlefield-1-2Aufgeteilt ist Battlefield 1 in eine Einzelspielerkampagne und einen Mehrspielermodus. Der Mulitplayer-Part ist nach wie vor das Augenmerk der Reihe und stellt den wahren Kaufgrund für das Spiel dar. Dennoch ist ebenso die Kampagne des Spiels einen, wenn auch nur kurzen, Blick wert. Diese ist nämlich in mehrere Geschichten aufgeteilt. Nachdem wir im Prolog die Sinnlosigkeit des Kriegs erfahren haben, können wir anschließend in beliebiger Reihenfolge in die Haut von fünf verschiedenen Helden schlüpfen. Jede Heldengeschichte legt dabei einen anderen Schwerpunkt. Entscheiden wir uns zum Beispiel für die Geschichte rund um Dennis Edwards, kämpfen wir auf Seiten der Briten in der Zweiten Schlacht von Cambrai, die zwischen dem 8. und 10. Oktober 1918 stattgefunden hat. Kurz vor Kriegsende wurden in dieser Schlacht 324 Panzer eingesetzt, wodurch sich der Fokus im Kampf gegen das Deutsche Reich klar auf das Fahren mit Panzern konzentriert. Trotzdem erlernen wir hier auch andere Kniffe, die in Battlefield 1 wichtig sind. Neben dem Auskundschaften von feindlichen Stellungen müssen wir auch Zündkerzen für unser liegengebliebenes Fahrzeug aus einem Dorf beschaffen, das vom Feind besetzt ist. Wie wir die Aufgaben angehen, bleibt weitgehend uns überlassen. Entweder schießen wir uns unseren Weg frei oder schleichen und bleiben unentdeckt.

Ein Krieg, fünf Schicksale

battlefield-1-3Die anderen vier Szenarien sind nicht wichtiger spannend. Besonders die Story um Clyde Blackburn, der nur durch einen Zufall hinter den Steuerknüppel eines Flugzeugs gerät, hat uns gefallen. Dies gipfelt 1917 in einem Luftkampf über London, in welchem wir das Kampfgeschwader der Obersten Heeresleitung abschießen müssen. Wie dieser Spielabschnitt inszeniert wird, sucht sicherlich seines Gleichen. Selbst BioShock Infinite zieht hier bei ähnlich actionreichen Passagen den Kürzeren. Kurz und knackig ist hingegen das Szenario um Luca Vincenzo Cocchiola, der 1918 in den Dolomiten den Höhepunkt des so genannten Gebirgskriegs zwischen dem Königreich Italien und der Österreich-Ungarischen Monarchie miterlebt und auf der Suche nach seinem Kameraden Matteo ist. Etwas ruhiger könnte Frederick Bishops Arbeit als Meldegänger sein, doch gerade hier eskaliert sowohl die Situation bei der Schlacht von Gallipoli (19. Februar 1915 bis 9. Januar 1916), als auch im Spiel selbst. Das Schlachtengetümmel verwandelt sich hier in eine Ein-Mann-Armee und hat mit der Bedeutung des Themas Kriegs nicht viel zu tun. Im letzten Szenario fühlt sich Battlefield 1 fast wie Metal Gear Solid V: The Phantom Pain an. Hier schlüpfen wir in die Haut von Zara Ghufran, die beim Aufstand der Araber im Frühling 1918 an der Seite von Thomas Edward Lawrence kämpft.

Kurzes Einzelspielervergnügen

battlefield-1-4Mit dem Fernglas können wir Gegner und wichtige Positionen markieren, sodass wir uns aus der Ego-Perspektive zielstrebig von einem Ort zum nächsten bewegen, Waffenkisten plündern, Gegner ausschalten und Fahrzeuge stehlen können. Welches dieser fünf Szenarien wir zuerst angehen möchten, ist im Übrigen uns überlassen. Einzig und allein die Kapitel innerhalb eines Szenarios müssen wir zunächst in festgelegter Reihenfolge spielen. Das ist jedoch auch gut so, da wir so die grafisch opulent inszenierten Handlungsbögen chronologisch erleben. Wer Battlefield 1 allerdings nur alleine spielen möchte, wird nicht sehr viel beziehungsweise besonders lange Freude mit dem Spiel haben. Der Grund ist denkbar einfach: Die Kampagne mit ihren fünf Szenarien, einem spielbaren Prolog und einem kurzen Epilog, ist auf rund sechs bis sieben Stunden Spielzeit ausgelegt. Ego-Shooter-Profis werden noch etwas schneller übers Schlachtfeld flitzen, da die künstliche Intelligenz der Gegner und Mitstreiter nicht sonderlich ausgereift ist. In den seltensten Fällen versuchen uns unsere Feinde zu flankieren und stürmen in der Regel auf uns los oder lassen sich gelegentlich auch ganz einfach mit ein paar Schüssen ausradieren. Da das Entwicklerstudio bereits im 20. Jahrhundert erste Erfahrungen mit dem Ego-Shooter-Genre sammeln konnte, ist das für ein Spiel im Jahr 2016 sehr enttäuschend.

Zeitgenössische Waffen

battlefield-1-5Interessanterweise ist es ähnlich wie bei Mafia III möglich, sich (zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad) entweder an seine Gegner heranzuschleichen oder sie mit einem leichten Trick herbeizulocken, um Leichenberge zu stapeln. Wir hoffen sehr, dass hier schnellstmöglich ein Patch nachgereicht wird, damit Solisten trotz der kurzen Spielzeit ein intensives Erlebnis haben werden. Trotzdem macht Battlefield 1 dafür an anderen Stellen vieles richtig. So gibt es dutzende verschiedene Waffen, die sich teils stark voneinander in puncto Schusskraft, Lautstärke oder Präzision unterscheiden. Selbst mit Dynamit und verschiedenen Granaten dürfen wir experimentieren. Durch die Vielfalt ist es möglich, Battlefield 1 sehr unterschiedlich anzugehen. Hinzukommt, dass die zeitgenössischen Waffen ihr Übriges tun, um die dichte Atmosphäre des Spiels zu untermauern. Das Gameplay wird beispielsweise mit Bajonettangriffen ergänzt. Erspähen wir einen Gegner, können wir auf ihn losstürmen – die Klinge an der Feuerwaffe erledigt den Rest. So makaber diese Umschreibung klingt, so makaber kann auch der Tod der Spielfiguren ausgelegt sein. Sobald unsere Helden das Zeitliche segnen, wird ihr Name mit Geburts- und Sterbejahr eingeblendet, bevor das Spiel den letzten Kontrollpunkt lädt. Das muss man zwar nicht mögen, ist aber ein sehr einprägsames Stilmittel.

Spannende Operationen

battlefield-1-6Der Mehrspielermodus bietet zunächst bekannte Spielmodi. Im Team-Deathmatch-Modus kämpfen zwei Teams beispielsweise bis zum letzten Mann. Andere Modi bauen im schnellen Spiel darauf auf, Stellungen zu halten, bestimmte Punkte zu erobern, Sendemasten zu zerstören oder Tauben zu befreien, um Informationen zu übermitteln. Experimente ist man hier mit Sicherheit nicht eingegangen, doch bieten diese Spielvarianten genügend Möglichkeiten, damit Battlefield 1 mindestens zehn bis zwanzig weitere Stunden unterhalten kann. Süchtigmachend fallen hingegen die aufeinander aufbauenden Operationen aus. Hier erhalten wir unter anderem Einblick in die Maas-Argonnen-Offensive, eine der letzten Schlachten des Ersten Weltkriegs, die sogar mit dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 in der Realität endete. Im Spiel hingegen kämpfen wir entweder auf deutscher oder US-amerikanischer Seite, sodass der Kampf auch anders ausgehen kann. Ebenfalls dürfen wir in der für die Entente-Mächte überraschende Frühjahrsoffensive in der Kaiserschlacht antreten oder kämpfen gegen Kriegsende mit den Soldaten des Königreichs Italiens gegen die Österreich-Ungarische Monarchie beziehungsweise umgekehrt. Zu guter Letzt dürfen wir auch den Britischen Feldzug im Kampf um das Öl in Westasien unterstützen oder für das Osmanische Reich eintreten.

Frustration im Mehrspielermodus

battlefield-1-7In jeder Operation gibt es Angreifer, welche die Sektoren auf einer Karte peu á peu einnehmen und Verteidiger, welche die Angreifer davon abhalten müssen. Sollten wir auf einer Karte allerdings nicht siegreich sein, haben wir noch nicht automatisch verloren. In einer oder gar zwei weiteren Schlachten kämpfen wir weiter für unser Ziel und erhalten dann auch noch Unterstützung von einem riesigen Luftschiff, einem Schlachtschiff auf See oder einem gepanzerten Zug in der Wüste, damit sich das Blatt noch einmal wenden kann. In unserer Testphase haben wir allerdings bemerkt, dass diese riesigen Ungetüme nicht sonderlich in die Balance des Spiels passen. Beispielsweise sind wir wenige Sekunden nach unserem Ableben wie gewohnt ins Spiel eingestiegen, nur um fünf Sekunden später auf freier Ebene aus der Luft attackiert werden. Dies ist mehrmals vorgekommen und wer diese Kolosse taktisch gut ausnutzt, wird seinen Gegner schnell unterwerfen können. Selbst Flugzeuge und Panzer scheinen gegen die gut gemeinte Unterstützung in vielen Fällen machtlos zu sein. Noch dazu ärgern wir uns, dass das Matchmaking in Battlefield 1 ebenfalls nicht so wirklich funktionieren will. Ständig müssen wir mit Spielern Seite an Seite kämpfen, die nicht annähernd unserer Erfahrungsstufe angepasst sind. Das ist ärgerlich und unnötig, denn Frustration hätte man vermeiden können.

Herausragende Technik

battlefield-1-8Rückständig ist zudem, dass wir uns in den reinen Online-Schlachten nicht für eine Nation entscheiden dürfen, für die wir kämpfen wollen. Wir werden diesen stattdessen einfach willkürlich zugeteilt. Auf der technischen Seite kann Battlefield 1 dafür aber glänzen. Selbst auf etwas älteren Rechnern läuft die PC-Fassung in maximalen Einstellungen in Full-HD-Auflösung sehr flüssig. Einzig und allein beim Laden einer Karte können kurze Nachladeruckler auftreten, die aber nicht ins Gewicht fallen. Beim Betrachten der Texturen könnte man hier und da denken, man würde Star Wars: Battlefront aus dem Jahr 2015 spielen. Schließlich war hier dasselbe Entwicklerstudio am Werk. Trotzdem hat Battlefield 1 an manchen Stellen die Nase vorn. Besonders Matsch und Wasserreflexionen bereichern die dreckige Kriegsatmosphäre sehr. Vor allem haben derlei verschiedene Umgebungen sogar Auswirkungen aufs Spielverhalten. Fahren wir mit dem Panzer durch Matsch, müssen wir uns nicht wundern, wenn dieser nur schwerlich vorankommt. Das finden wir gut und macht das Kriegsgeschehen gleich noch ein wenig glaubhafter. Nicht weniger glaubhaft sind die authentischen Soundeffekte, die tatsächlich so klingen, als ob ein Panzer an uns vorbeifahren oder jemand eine Pistole abfeuern würde. Selbst an den logischen Hall in geschlossenen Räumen hat man gedacht!

Populärkulturelles Mahnmal

battlefield-1-9Die deutsche Synchronisation des Spiels ist jedoch in so gut wie jedem Szenario der Einzelspielerkampagne nur halbwegs gelungen. Sie bietet in den seltensten Fällen die Dramatik und Dynamik, die für das Erzählen der einzelnen Geschichten zwingend notwendig wäre. Das liegt vor allem an der Mimik und Gestik der Charaktere, die uns in den Zwischensequenzen vorgesetzt werden – hier wäre wesentlich mehr möglich gewesen. Immerhin kann dafür die heroische und manchmal fast schon patriotische Musik in vielen Szenen und Schlachten entschädigen. Die Sinnlosigkeit und die Willkürlichkeit des Krieges werden auf diesem Weg hervorragend eingefangen; insbesondere in einem Abschnitt, in welchem wir kurzzeitig in die Haut beziehungsweise die Federn einer Brieftaube schlüpfen und mit ihr übers tobende Schlachtfeld flattern dürfen. Alleine schon durch die in der Gesellschaft verankerte Bedeutung der Taube als Friedenssymbol gehört diese Szene zu den wichtigsten, beeindruckendsten, aussagekräftigsten und atmosphärischsten Spielmomenten des Jahres 2016. Sensibel ist Battlefield 1 definitiv nicht. Mit solchen unkaschierten Stilmitteln führt uns der Titel aus dem Hause Electronic Arts die Grausamkeit des Kriegs unmittelbar vor Augen und fungiert als populärkulturelles Werk als Mahnmal, dass sich solch ein Krieg niemals wiederholen soll.

Geschrieben von Eric Ebelt

Axels Fazit (basierend auf der PC-Fassung): Battlefield 1 ist zwar wie nicht anders erwartet ein Mehrspielererlebnis geworden, doch auch die Einzelspielerkampagne weiß mich zu überzeugen und kommt mit vielen starken Momenten daher, auch wenn diese recht kurzlebig sind. Hinter jeder Frontgeschichte merke ich die Muße der Entwickler und den Hunger, sich mit der Thematik des Ersten Weltkriegs auseinandersetzen zu wollen. In keiner Mission wird der Krieg verherrlicht und somit gibt es auch kaum ein glückliches Ende zu erwarten – vielmehr steht das Grauen des Kriegs im Vordergrund sowie die Verschwendung von Leben für den Preis der Meile. Obwohl die Geschichten sehr kurz ausfallen, sind sie dennoch sehr intensiv und lohnenswert zu spielen. Einzig und allein gefällt es mir nicht, dass die Sicht der Deutschen beziehungsweise die der Mittelmächte außen vor gelassen wird, denn nach aktuellem Forschungsstand ist man sich einig: Eine Kriegsschuld den Deutschen zuzusprechen ist mehr als gewagt, da andere Nationen sichtlich mehr Interesse an einer kriegerischen Auseinandersetzung hatten, als es beim Deutschen Kaiserreich der Fall war. Somit bekommt man im Spiel den Eindruck vermittelt, dass Deutsche und Österreicher das Feindbild der Welt waren und der Grund war für den Krieg, der alle Kriege beenden sollte. Die Stärke des Spiels ist jedoch der Mehrspielermodus, für den ich voller Lob bin. Selten war ein Spiel der Battlefield-Reihe so reibungslos an den Start gegangen wie Battlefield 1. Die Karten sind relativ ausgewogen und dynamisch, die Klassen veranschaulichen eine ungewohnte Waffenkomplexheit des Ersten Weltkriegs und die Fahrzeuge stellen wunderbar ihre Übermächtigkeit und somit die perfekte Maschinerie des Krieges zur Schau. Jedoch gibt es auch hier einige Kritikpunkte und somit ist es unverantwortbar gewesen, die Franzosen und Russen aus dem Spiel zu streichen und als Download-Inhalte anzukündigen. Neben dem Deutschen Reich sind Frankreich und das Russische Kaiserreich wohl die entscheidenden Parteien des Krieges gewesen, wohingegen die USA durchaus erstmal zweitrangig gewesen wären. Dies schadet jedoch nicht dem Spielspaß, sondern nur dem Spielumfang. Somit macht auch jetzt noch jede weitere Runde in Battlefield 1 enormen Spaß. Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld, Soldat!

Erics Fazit (basierend auf der PC-Fassung): Lange Zeit habe ich mich nach Battlefield 1942 aus dem Jahr 2002 vor der Battlefield-Reihe versteckt und habe für die Reviews in den letzten Jahren lieber die Kollegen Axel und Jonas ans Werk gelassen. Moderne und fiktive Kriegsführung interessiert mich schließlich genauso wenig wie übertriebene Polizeiarbeit. Mit Battlefield 1 kehrt die Reihe allerdings wieder zu den Wurzeln zurück und geht sogar noch einen Schritt weiter. Electronic Arts war mutig genug und ließ Digital Illusions Creative Entertainment einen Ego-Shooter, der im ersten Weltkrieg spielt, entwickeln. Sowohl aufgrund des historischen Kontextes, als auch inhaltlicher Schwerpunkte konnte mich das Spiel schon bei der ersten Vorstellung ansprechen. Zwar finde ich es schade, dass man nicht mit akribischer Korrektheit historischer und technologischer Tatsachen an die Entwicklung herangegangen ist, doch macht Battlefield 1 immer noch sehr viel Spaß. Die leider viel zu kurze Einzelspielerkampagne bietet in meinen Augen ein paar interessante Geschichten und im Mehrspielermodus verbringe ich dutzende Stunden damit, im Rang aufzusteigen und neue Waffen freizuschalten. Wer Ego-Shooter mag und gerne viele Stunden damit verbringen will, online gegen andere Spieler anzutreten, kann mit Battlefield 1 definitiv nichts falsch machen. Solisten hingegen können sich das Geld für den Titel getrost sparen, da die Kampagne durch die schwache künstliche Intelligenz und wegen der kurzen Spieldauer kaum länger als sieben Stunden unterhalten wird. Unterm Strich bin ich gespannt, wie Electronic Arts das Spiel mit Download-Erweiterungen ergänzt und welche Auswirkungen das historische Setting des Ersten Weltkriegs auf die Reihe haben wird. Gerne würde ich nämlich auch den Zweiten Weltkrieg, sowohl in Europa als auch in Ostasien, in dieser Grafikpracht genießen.

Jonas’ Fazit (basierend auf der PlayStatin-4-Fassung): Die letzten Ableger der Battlefield-Serie konnten mich leider nur noch mäßig begeistern. Zum einem lag das am Setting – von der lahmen Militär-Action in der nahen Zukunft haben wir inzwischen mehr als genug gesehen – und zum anderen aber auch an der Richtung, die Battlefield: Hardline mit seinem Polizei-Szenario einschlug. Mit Battlefield 1 kehrt nun endlich wieder das richtige Schlachtgefühl zurück, wofür die Reihe eigentlich steht. Battlefield 1 setzt auch visuell neue Meilensteine. Die Atmosphäre des ersten Weltkrieges wurde meiner Meinung nach sogar besser im Multiplayer-Modus, als in der Einzelspielerkampagne eingefangen. Während man im Singleplayer-Modus erneut einen übermächtigen Super-Soldaten spielt, der die feindlichen Armeen im Alleingang auseinander nimmt, waren zumindest die Szenarien schön abwechslungsreich gestaltet. Im Multiplayer-Part finde ich es hingegen toll, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Waffen und Ausrüstungsgegenständen gibt und nicht keine Gadget-Überflut mehr. Das Freischalten neuer Gegenstände macht immer noch Spaß und motiviert mich stets zum Weiterspielen. Der neue Modus mit den Operationen, einer Mischung aus Eroberung und Rush, unterhält mich auch mehr, als ich anfangs noch dachte. Da kann ich mich schon auf potentielle Nachfolger freuen!

Vielen Dank an Electronic Arts für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von Battlefield 1!

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