Special: Ein Jahr mit der Wii U

Ein Jahr mit der Wii U (1)Die Wii U ist jetzt seit dem 30. November 2012 hierzulande erhältlich. Es gab zwar schöne Zeiten mit Nintendos neuer Konsole, doch so viel Kritik hat Nintendo seitens der Dritthersteller und seitens der Spieler schon lange nicht mehr in einem relativ kurzen Zeitraum anhören müssen.

Ein Jahr mit der Wii U (2)Der Start der Wii U verläuft sehr holprig. Bereits vor Launch der Konsole tauchen im Internet die ersten Unstimmigkeiten darüber auf, wie leistungsstark die neue Konsole tatsächlich ist. Die einen sagen, dass die Konsole die Konkurrenten Xbox 360 und PlayStation 3 weit überflügelt, die anderen behaupten, die Wii U sei nicht annähernd so leistungsstark. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen, da die Wii U nach heutigem Wissenstand zwar wesentlich mehr Arbeitsspeicher als die anderen beiden Konsolen besitzt, dafür aber in puncto Prozessorkraft hinterherhinkt. Ebenso melden sich einige Publisher zu Wort. Ubisoft wünscht sich eine Preissenkung der Konsole. Man könnte meinen, dass das Unternehmen skeptisch gegenüber Nintendos neuer Konsole wird und den einstigen Launch-Titel Rayman Legends zunächst auf Februar und dann auf den Sommer des nächsten Jahres verschiebt. Nintendo bleibt standhaft und bekräftigt nochmals, dass man die Preise der Konsole als angemessen betrachtet. Ebenso steht mancher Nintendo-Fan dazu, dass die Konsole zwar teuer sei, aber ihren Preis wert wäre. Analysten glauben zu dieser Zeit noch, dass sich die Wii U gut, aber nicht so gut wie die Wii verkaufen wird. Ende 2013 erfüllt sich die Prognose nicht, denn die Konsole verkauft sich bis heute nicht zehn, sondern gerade nur vier Millionen Mal.

Launch mit Hindernissen

Ein Jahr mit der Wii U (3)Am 18. November 2012 erscheint die Wii U in den USA. Wir erfahren, dass man auf die meisten Features der Konsole nur dann zugreifen darf, wenn man die Konsole mit dem Internet verbindet und ein Update ausführt. Dieses ist zwar nur einen Gigabyte groß, doch wer eine langsame Internetleitung hat, dürfte mit der Datengröße zu kämpfen haben. Zudem blockiert Nintendo fünf Gigabyte des Speichers für Betriebssystem und Updates. Wer nur die Basic-Version der Wii U kauft, hat so nur noch drei Gigabytes zur Verfügung. Das ist ebenso ärgerlich wie die langen Ladezeiten, welche die Wii U aufweist. Es folgen gemischte Gefühle bei den Veröffentlichungen im Rest der Welt. Damit nicht genug, scheinen viele Videospieler durch Werbespots und Werbeanzeigen verwirrt zu sein. Nintendos Marketing kann mit den potenziellen Käufern nicht ausreichend kommunizieren, denn aus etwaigen Gründen können diese nicht erkennen, was das neue Videospielsystem besonders macht. Der Techniksprung wird nicht genügend erklärt, denn durch den ähnlichen Namen kann man denken, dass die Wii U nur eine neue Auflage der technisch veralteten Wii sei. Es gibt sogar einige Interessenten, welche die Wii U als Heimkonsolen-Handheld-Hybridsystem verstehen. Später wird wegen irreführender Werbung und nach Beschwerden ein Werbespot in Großbritannien verboten.

Fast ausverkauft

Ein Jahr mit der Wii U (4)Am 27. November, nur kurz vor dem europäischen Launch, meldet sich Reggie Fils-Aime zu Wort. Der Präsident der US-amerikanischen Nintendo-Niederlassung gibt Verkaufszahlen zur neuen Konsole preis. So habe man von der Wii U mehr als vierhunderttausend Exemplare an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht – das liegt unter anderem am Black Friday, dem Tag, wo in den Vereinigten Staaten das Weihnachtsgeschäft mit Rabatten eingeleitet wird. Die Wii U sei damit fast ausverkauft. Fast gleichzeitig legt Fils-Aime es der Konkurrenz nahe, ihre eigenen Innovationen zu schaffen. Michael Pachter, ein bekannter Analyst, prophezeit der Wii U keine rosige Zukunft. Zu Beginn des neuen Jahres erklärt Satoru Iwata, dass sich die Wii U konstant verkauft und man zufrieden mit den Verkaufszahlen sei, auch wenn diese bei der Wii in den Vereinigten Staaten sechs Jahre zuvor höher ausgefallen seien. Eine weitere Meldung macht der halbwegs positiven Meldung einen Strich durch die Rechnung. Nintendo und Electronic Arts können sich nicht über eine Wii-U-Version von Crysis 3 einigen, die Cevat Yerli so gerne entwickeln möchte. Crytek sei jedoch auf finanzielle Mittel eines der beiden Unternehmen angewiesen. Battlefield 3 und Metro: Last Light rücken aufgrund der technischen Infrastruktur der Wii U in ebenso weite Ferne.

Erste Einsicht

Ein Jahr mit der Wii U (5)Nintendo ist sich der technischen Probleme der eigenen Konsole bewusst und so verkündet man, dass man an einem Update für eine bessere Geschwindigkeit des Systems arbeite. Das Frühlingsupdate erscheint wie geplant, doch das für den Sommer eingeteilte Update wird zunächst auf den frühen Herbst verschoben. Bis heute ist es unklar, ob das Update bereits in einem oder mehreren der etwas größeren Updates aufgegangen ist oder ob wir noch mit einer weiteren Verbesserung der Systemstabilität rechnen können. Am 16. Januar 2013 kommen erste Gerüchte auf, dass die nächsten Konsolen aus dem Hause Microsoft und Sony auf der kommenden Electronic Entertainment Expo im Sommer spätestens vorgeführt werden. In der Tat werden beide Produkte schon Monate vor der Messe vorgestellt – die Wii U muss sich auf Konkurrenz am Ende des Jahres einstellen. Der Electronic Entertainment Expo bleibt man zwar nicht fern, doch verzichtet man auf eine große Pressekonferenz. Neue Spiele wie Super Mario 3D World und Donkey Kong Country: Tropical Freeze werden nur in Form einer Nintendo-Direct-Ausgabe vorgestellt. Ebenfalls im Januar meldet sich Iwata erneut zu Wort und gibt zu, dass viele Kunden das System der Wii U nicht verstehen und man daran arbeite, um in Zukunft deutlich besser mit der lieben und wichtigen Kundschaft zu kommunizieren.

Zeit der Rücktritte

Ein Jahr mit der Wii U (6)Zwei Monate später gibt Yōichi Wada, Präsident von Square Enix, seinen Rücktritt bekannt. Nur vier Tage später legt John Riccitiello bei Electronic Arts sein Amt nieder. Man munkelt, dass Satoru Iwata die nächste Persönlichkeit in der Branche ist, die etwaige Schritte einlenkt – die Zeichen dafür stehen nur allzu gut. Bis heute ist und bleibt Satoru Iwata jedoch Präsident von Nintendo. Er wird im April 2013 sogar zum Chief Executive Officer von Nintendo of America ernannt. Auch wenn er das Vertrauen der Investoren mittlerweile etwas verliert, bleibt er standhaft und sieht von Entlassungen innerhalb des Unternehmens ab. Er möchte die Arbeitsmoral aller Nintendo-Mitarbeiter nicht gefährden. Damit man mit der Wii U weiterhin Fortschritte erziele, arbeite man selbstverständlich an der vorhandenen und ausbaufähigen Technik. Laut Shigeru Miyamoto konzentriere man sich derzeit unter anderem auf Near Field Communication, kurz NFC. Jedoch wird das Feature selbst Monate nach dieser Meldung nur sehr, sehr spärlich benutzt. Miyamoto glaubt außerdem daran, dass man immer noch ein zweites GamePad in Umlauf bringen könnte, wenn die große Mehrheit der Spieler es braucht. Diese Aussagen sind wieder einmal sehr schwammig formuliert und böse Zungen sehen die Bemerkungen als Beschwichtigungstechnik an. Wir warten noch auf die passenden Spiele.

Quo vadis Exklusivtitel

Ein Jahr mit der Wii U (7)Am dritten April beschwichtigt Spieldesigner Emile Pedneault, dass der Director’s Cut von Deus Ex: Human Revolution exklusiv für die Wii U erscheinen soll. Wie wir heute wissen, hat sich diese Beschwichtigung nicht bewahrheitet. Ebenso erscheint Rayman Legends nicht mehr exklusiv für die Wii U. Das Spiel ist zwar bereits fertig, wird aber noch für die anderen Konsolen umgesetzt und zwangsweise verschoben, um Marketingkosten gering zu halten. An eine Umsetzung von Tomb Raider denkt man bei Crystal Dynamics gar nicht, denn man will kein Spiel mit halbherzigen GamePad-Ideen entwickeln. Immerhin taucht noch die Meldung auf, dass Spiele wie Bayonetta 2 und The Wonderful 101 selbstverständlich exklusiv bleiben. Ein herber Rückschlag für die gesamte Industrie dürfte die Schließung von LucasArts sein. Die Videospielschmiede, die vor allem wegen ihren Point-and-Click-Adventures am Ende des letzten Jahrhunderts bekannt wurden, haben insgeheim an einem Star-Wars-Spiel für die Wii U gearbeitet, welches sich an Titeln wie Tie-Fighter und X-Wing orientieren sollte. Ebenfalls schade ist, dass Sega ein Remake von Castle of Illusion ankündigt – aber nicht für die Wii U. Immerhin entwickelt sich die Wii U bereits im ersten Jahr zu einer Konsole, die besonders für einige Indie-Spiele bekannt wird, die sich mit dem GamePad intuitiv spielen lassen.

Entschuldigungen

Ein Jahr mit der Wii U (8)In den nächsten Monaten sucht man bei Nintendo nach Erklärungen. Sowohl Fils-Aime als auch Iwata geben Auskünfte, wie es denn nun um die Wii U stehe. Fils-Aime gesteht, dass die Entwicklung mancher Spiele langsamer vonstatten ginge, als man es sich vorgestellt hätte. Mit der Wii U solle es bald aufwärts gehen. Iwata vertröstet die Spieler und behauptet, dass man ab Juli  regelmäßig First-Party-Titel veröffentlichen möchte. Eine Ankündigung, die sich halbwegs bewahrheiten soll. Nachdem das Kickstarter-Ziel für Shadows of the Eternals nicht erreicht wird und Hideo Baba sich nicht vorstellen kann, einen Teil der Tales-of-Reihe für die Wii U zu entwickeln, sinkt das Vertrauen in Nintendo indirekt weiter. Ubisoft verliert das Vertrauen in die Wii U jedoch nicht und glaubt im Juni daran, dass die Wii U ihr Publikum finden wird. Zudem sei es nicht so teuer, ein Spiel auf die Wii U zu portieren. So könne man den Support zwar verringern, aber man müsse ihn nicht aufgeben. Zudem gibt Ubisoft bekannt, dass es keinen Nachfolger zu ZombiU geben wird, da sich der erste Teil zum Launch der Konsole nicht gut genug verkauft hat. Für Ubisoft bleibt es jedoch wichtig, dass Nintendo mit ihren Marken neue Käuferschichten erschließt. Das Entwicklerstudio Bethesda Softworks hingegen will nur ein Spiel für die Wii U veröffentlichen, wenn es auch zum Konzept passe.

Enttäuschungen

Ein Jahr mit der Wii U (9)Activision habe hingegen schlichtweg nichts besonderes für Nintendos Konsole anzukündigen und Electronic Arts ist enttäuscht, dass sich die Electronic-Arts-Titel auf der Wii U schlecht verkauft haben. Zudem kritisiert Peter Moore das Online-Konzept der Wii U, welches für ihn wie eine Offline-Erfahrung vorkäme. Der Versuch, Origin auf die Wii U zu bringen, scheitert. Wochen später meldet sich Bethesda Softworks erneut zu Wort. Es sei zu spät für Nintendo, um Dritthersteller begeistern zu können. Pete Hines ist erbost darüber, dass Nintendo sich zu spät meldete, damit man Spiele für die Konsole entwickeln hätte können. Er lobt Microsoft und Sony, die Bethesda Softworks schon früh in die Planungsphase ihrer Konsolen involviert hätten. Mittlerweile ist Iwata überzeugt, dass es heutzutage schwieriger sei, Konsumenten von Videospielen zu überzeugen. Wenige Tage später glaubt er, dass es dem Markt an potenzieller Software fehle, welche die Verkäufe der Wii U ankurbeln. Fils-Aime stellt klar, dass bei Nintendo der Spielspaß im Vordergrund stehe und nicht die Technik. Außerdem müssen Nintendos Kunden verstehen, was die Wii U einzigartig macht. Der Name der Konsole sei in Fils-Aimes Augen kein Problem, das Produkt von der Wii zu unterscheiden. Trotzdem muss nach den ernüchternden Verkaufszahlen von The Wonderful 101 endlich ein Systemseller her.

Unsichere Zukunft

Ein Jahr mit der Wii U (10)Mittlerweile scheinen Analysten zu glauben, dass Nintendo die eigenen Franchises auch auf anderen Plattformen veröffentlichen werden, wenn sich die Verkäufe der Wii U nicht bessern. Eine Preissenkung der Konsole um circa fünfzig Euro soll der Konsole und den Kunden zugutekommen. Ein Botschafterprogramm, wie es damals bei der Preissenkung des 3DS der Fall war, gibt es jedoch nicht. Angst vor dem Scheitern hat Iwata im September jedoch nicht. Man möchte schließlich nicht mit der Konkurrenz konkurrieren, sondern sich von dieser absetzen und mit eigenen Ideen Fans und Kunden zufriedenstellen. Selbst Sony-Präsident Shuhei Yoshida ist der Meinung, dass es deswegen wichtig ist, dass Nintendo erfolgreich ist. Viele Spiele werden für die Wii U gecancelt, manche verlieren ihren Exklusivstatus und andere wiederum sind nicht einmal für Nintendos Flagschiff gedacht. Bis heute hat sich die Wii U circa vier Millionen Mal verkauft, doch der Retter der Konsole ist noch nicht zu sehen. Für das Jahr 2014 verspricht Fils-Aime keine Software-Flaute entstehen zu lassen und auch den Marketing-Fehler möchte man nicht wiederholen. Wir sind gespannt, ob Nintendo dieses Kunststück gelingt, denn sonst ergeht es der Wii U auf Kurz oder Lang vielleicht wie im Jahr 2001 Segas Dreamcast – die Parallelen sind schließlich nur zu gut zu erkennen.

Geschrieben von Eric Ebelt

Björns Meinung: Bis vor einem Monat wäre mein Fazit des ersten Jahres mit der Wii U noch vernichtend ausgefallen. Man fragt sich tatsächlich, was Nintendo mit der Wii U richtig gemacht hat. Das Launch-Line-Up beinhaltete keinen wirklichen Kaufgrund und die folgenden Monate waren totenstill. Pikmin 3 und das Remake von The Legend of Zelda: The Wind Waker waren kleine Lichtblicke und erst mit Rayman Legends hatte die Konsole ihren ersten Knaller – für ein ganzes Jahr ganz schön schwach! Jetzt, kurz nach den Veröffentlichungen der beiden Konkurrenzkonsolen, sehe ich die Wii U aber in einem deutlich positiveren Licht. Sony und Microsoft haben gezeigt, dass man tatsächlich noch uninteressantere Launch-Line-ups fabrizieren kann und Nintendo hat mit einem wirklich gelungenen Super Mario 3D World und einer großen Verfügbarkeit tatsächlich die Chance, das Weihnachtsgeschäft zu gewinnen. Hoffen wir, dass Nintendo ihre Konsole im nächsten Jahr konstant mit spannenden Exklusivtiteln füttert, denn eines haben wir aus dem einen Jahr wirklich gelernt: Nintendo darf sich nicht auf Third-Party-Entwickler verlassen!

Erics Meinung: Als die Wii U vor mehr als einem Jahr bei mir eintraf, war die Freude groß. Nach einem Jahr macht sich jedoch Ernüchterung breit. An der Konsole liegt das nicht, denn diese ist in meinen Augen nach wie vor ein großartiges Stück Hardware. Es ist nur sehr, sehr schade, dass viele Titel erst verschoben werden, dann ihren Exklusivstatus verlieren oder die Entwicklung eines Spiels abgebrochen wird. Besonders lustig sind dann Kommentare von diversen Publishern, welche die Konsole nur unterstützen wollen, wenn sie sich ausreichend verbreitet. Dass dazu auch Drittherstellerspiele nötig sind, verstehen diese wohl nicht. Eine andere arrogante Sichtweise liefert Electronic Arts. Der Konzern ist enttäuscht darüber, dass sich Mass Effect 3 auf der Wii U nur wenig verkauft hat. Wenn ich für denselben Preis auf einer anderen Konsole die komplette Trilogie bekomme, kaufe ich sicherlich nicht die einzelne Wii-U-Fassung. Zudem muss Nintendo es endlich schaffen, besser mit Kundschaft zu kommunizieren. Erst vor kurzem habe ich jemanden getroffen, der glaubt, dass man mit dem GamePad auch in der U-Bahn seine Spiele fortsetzen kann. Nintendo wird im nächsten Jahr ordentlich zu kämpfen haben, um keine Software-Flaute entstehen zu lassen, denn selbst Exklusivtitel wie Super Mario 3D World, The Wonderful 101 oder The Legend of Zelda: The Wind Waker HD kurbeln die Verkäufe leider nur geringfügig an.

Jonas‘ Meinung: Viel wird über die Wii U gemeckert – vom Launch bis heute erntete sie, und damit Nintendo, kaum Lob, dafür aber umso mehr Tadel. Dabei verkaufte sie sich in den ersten Monaten nur sehr schleppend und dennoch ist sie schon in allen Köpfen fest verankert. Ob das an den Innovationen wie dem zweiten Bildschirm oder dem damit zusammenhängenden asymmetrischen Multiplayer-Modus in so manchem Titel liegt, bezweifle ich. Denn auch wenn die Wii U die neue Konsolengeneration einläutete, waren die meisten Launch-Titel weder wirklich neu, noch der Rede wert – aber auch der Preis verschreckte viele. Der PlayStation 4 und der Xbox One geht es momentan ähnlich. Wie fast alle Konsolen bin ich auch bei dieser der Meinung, dass sie sich erst gut verkauft, wenn mehr und vor allem vielseitigere Spiele erscheinen. Der Grundstein dazu wurde zumindest Ende dieses Jahres schon gelegt.

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